Bombenentschärfung

Um 17.35 Uhr krachte es in Titz
Von Redaktion [29.03.2016, 19.50 Uhr]

Bei Erdarbeiten für die neue Landstraße 19n bei Jackerath war eine 5-Zentner-Fliegerbombe gegen 16 Uhr gemeldet worden. Nach Angabe des Kampfmittelräumdienstes, so die Pressemitteilung der Gemeinde Titz, könne diese nur durch Sprengung geräumt werden.

Durch den Stab „außergewöhnliche Ereignisse“ der Gemeinde Titz wurden die Teilevakuierung von Jackerath sowie den umliegenden Gehöften koordiniert. Mit Bussen wurden die Betroffenen ab 15.30 Uhr vom Sportplatz Jülicher Straße in Sicherheit gebracht.

Nach der Evakuierung der Anwohner und Straßensperrungen tat der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit. Die planmäßige Sprengung der Bombe erfolgte gegen 17.23 Uhr.

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Großes Lob und Dank sprach in Beigeordneter Christian Canzler in Stellvertretung von Bürgermeister Jürgen Frantzen aus, der derzeit im Urlaub ist. "Die Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Titz – mein spezieller Dank gilt dem Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, Stephan Giesen –, die Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung mit Bauhof, die Polizei Jülich und die Autobahnpolizei, der Kampfmittelräumdienst, das DRK, die Malteser, der Rettungsdienst des Kreises Düren, Straßen.NRW - ich hoffe, ich habe niemanden vergessen – haben sehr gute, professionelle und bestens koordinierte Arbeit getan."

Kurz danach wurden die Straßen wieder zur Benutzung freigegeben.


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