Aus dem Polizeibericht
Raubüberfall auf Geldinstitut in Niederzier
Von Redaktion [10.03.2016, 19.33 Uhr]
Zu einem Raubüberfall auf ein Geldinstitut in Niederzier ist es laut Polizeibericht am Donnerstagmittag gekommen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe verlangte er die Auszahlung von Bargeld. Der Täter ist derzeit noch flüchtig.
Gegen 12.30 Uhr betrat der Mann die Filiale in der Breitestraße und verlangte unter Vorhalt einer Schusswaffe er die Auszahlung von Bargeld. Dabei sprach er ein fehlerfreies Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Anschließend schloss er die Angestellten ein und entkam mit einer noch unbestimmten Menge Bargeld in unbekannte Richtung.
Laut Zeugenaussagen ist der Mann etwa 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Sein Alter wird auf etwa 50 bis 60 Jahre geschätzt. Der Täter trug eine Kappe und einen grün- olivfarbenen Bundeswehrparka, mit deutscher Nationalflagge auf dem Arm. Sein Gesicht war mit einer Schauspielmaske verdeckt.
Nach Aussage der Zeugen war sie, wie eine zweite Haut, "ein Gesicht über den Kopf gezogen". Auch einen Schnäuzer hatte er sich aufgeklebt. Sichtbar war dennoch, dass der Mann graues Haar hatte.
Die Polizei hat umgehend eine Fahndung nach dem Räuber eingeleitet. Hierzu waren neben Beamten der Kreispolizeibehörde Düren auch Polizisten der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Bislang verlief die Fahndung ohne Erfolg.
Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich zu Bürodienstzeiten mit dem zuständigen Ermittler unter der Rufnummer 02421 949-8318 in Verbindung zu setzen. Außerhalb dieser erreichen sie die Leitstelle der Polizei unter der Rufnummer 02421 949-6425.
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