Fördermittel können beantragt werden

Raderlebnis-Rur anschieben
Von Redaktion [05.11.2015, 09.24 Uhr]

Für 55 Orte und Regionen in NRW stehen für wegweisende Natur-Tourismus-Konzepte insgesamt 47 Millionen Euro von Land und EU als Fördermittel zur Verfügung. Ein unabhängiges Gutachtergremium hat die Projektskizzen bewertet und zur Förderung empfohlen. Der höchste Förderbetrag von fast 3,8 Millionen Euro soll in das Projekt „Raderlebnis Rur“ in den Kreisen Düren, Heinsberg und der Städteregion Aachen fließen. Die Projektträger sind jetzt aufgefordert, innerhalb von vier Monaten Förderanträge bei den jeweils zuständigen Bezirksregierungen zu stellen

Der Rur-Ufer-Radweg verbindet auf 150 Kilometern die Region entlang der Rur bis in die Niederlande. Entlang dieser Strecke sollen Ruheoasen und Erlebnisorte entstehen. Damit steigert sich die Attraktivität des Rur-Ufer-Radwegs von Monschau bis Roermond weiter.

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Der Kreis Euskirchen kann mit bis zu 635 00 Euro für ein Konzept „Eifelspuren und –schleifen“ rechnen und damit ein neues Wanderwegnetz ausbauen.

Bei der Vorstellung der Projekte in Düsseldorf erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Hundert Projektskizzen wurden eingereicht – das unterstreicht eindrucksvoll die Bedeutung des Tourismus für unser Land. Die ausgewählten Vorhaben werden mit dazu beitragen, neue Gäste für unser Land zu begeistern und die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen. Viele Projekte sollen barrierefrei umgesetzt werden, das freut mich besonders.“


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