Exponate aus "Die Burg"

Kostüme im Burgenmuseum Nideggen
Von Redaktion [12.10.2005, 14.05 Uhr]

Nachdem die Festspiele Burg Nideggen in der bisherigen künstlerischen Konzeption zu Ende gegangen sind, verblieb ein Fundus von ca. 20 Kostümen, die von der Heimbacher Designerin Heike Reul eigens für die Festspiele entworfen und gestaltet wurden.

Der Förderverein Burg Nideggen hat diese Kostüme mit der Museumsleitung des Burgenmuseums übernommen. Sie werden künftig in der Burg als Ausstellungsgegenstände in ansprechendem Arrangement Szenen des mittelalterlichen Lebens, wie es auch in Nideggen stattgefunden hat, veranschaulichen. Zugleich wird so an die seinerzeitgen Festspiele unter Regie des plötzlich verstorbenen Festspieldirektors Norbert Stockheim erinnert.

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Kostüme, die für die Festspiele auf Burg Nideggen entworfen wurden, sind nun Ausstellungsstücke des Museums.

Kostüme, die für die Festspiele auf Burg Nideggen entworfen wurden, sind nun Ausstellungsstücke des Museums.

Nach Anschaffung diverser Präsentationsgegenstände wurde die Ausstellung "Mittelalterliche Gewandung aus der Inszenierung "Die Burg I" und "Die Burg II" der Festspiele Burg Nideggen 2001/2002 am 22. September 2005 durch die Verantwortlichen, Justus Peters vom Förderverein und Luzia Schlösser, der Leiterin des Museums, eröffnet. "Erleben Sie einen Streifzug durch die Kleiderwelt der Grafen, Burgfrauen, Erzbischöfe, Bauern, Mönche und Burgvogte sowie die Kreationen, welche die Fantasie und Mystik des Mittelalters auszudrücken versuchen!" so Luzia Schlösser.

Justus Peters bedankte sich abschließend insbesondere beim Kreis Düren, der Sparkasse Düren, dem Kunstförderverein des Kreises Düren sowie der Stadt Nideggen für die großzügige Unterstützung, ohne die die Ausstellung nicht zustande gekommen wäre.


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