Top-Star aus Manila beim Jazzfestival Düren
Von Redaktion [23.07.2014, 12.20 Uhr]

Stephanie Reese und Heribert Klein

Stephanie Reese und Heribert Klein

Sie füllte die Konzerthalle in Covent Garden in New York, sang bei US-Präsident Barack Obama, spielte die Hauptrolle in „Miss Saigon“, oder „Galileo“ in Manila. Auf den Philippinen ist sie der große Top-Star: Stephanie Reese. Zum Dürener Jazzfestivals kommt der Star, um dem Organisator und Moderator der Unicel-Gala, Heribert Klein, „Danke“ zu sagen, für seinen Aufruf der Hilfe für Unicef für die Notopfer auf den Philippinen im letzten Jahr der großen Katastrophe.

Auch der hochkarätige Commerzbank-Abend, im Rahmen der Dürener Jazztage, im letzten Jahr stand unter dem Unicef-Motto „Unicef – Nothilfe Philippinen“. Auch in Düsseldorf und Köln stellte sich das Bankhaus in den Dienst des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen. Der Gesamterlös im letzten Jahr war 112.261,36 Euro.

Spontan sagte Stephanie Reese vor Ihrem Konzert im Land Salzburg zu, den Jazz-Abend der Commerzbank am 14. August, 20 Uhr in Düren zu besuchen um sich persönlich bei den Menschen für ihre Spende zu bedanken. Klein, freut sich ganz besonders auf dieses Wiedersehen mit der sympathischen Künstlerin aus Manila.

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Die Jazz-Nacht der Commerzbank verspricht ein absolutes musikalisches High-Light zu werden. Neben US-Star Sir Waldo Werthers (sax) kommen Soleil Niklasson, voc, USA, Guitar-Star Gregor Hilden, Deutschlands Jazz-Drummer Nr.1 Willy Ketzer, Piano-Preisträger Bastian Korn, Afrikas Trompeter Nr.1 Terrence Ngassa, Deutschlands Star-Saxophonist Tilo Baron sowie der mehrfach ausgezeichnete Jungtrompeter Ferdinand Schwarz (16).

Die Moderation und Zusammenstellung liegt seit Beginn der Special Night of Jazz im Commerzbank Bankgarten in den professionellen Händen von PR-Netzwerker Heribert Klein, Düsseldorf. Klein: „Wir haben aus acht verschiedenen Bands je einen ganz bestimmten Musiker ausgewählt. Diese Mischung ist einmalig und verspricht sicherlich ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis, denn es sind jeweils die Besten aus den unterschiedlichen Bands. Eine „Jamsession“ gleich zu Beginn über zweimal 60 Minuten auf die sich alle Besucher freuen können.


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