Mobiler Hausnotruf für die Region Düren-Jülich
Von Redaktion [23.03.2014, 07.10 Uhr]

Martina Günter vom Caritas-Hausnotruf-Team zeigt die Komponenten des Mobilfunk-Hausnotrufs. Foto: Lewald

Martina Günter vom Caritas-Hausnotruf-Team zeigt die Komponenten des Mobilfunk-Hausnotrufs. Foto: Lewald

Mithilfe einer neuen Mobilfunk-Technik kann der Caritas-Hausnotruf jetzt auch ohne Festnetzanschluss problemlos installiert werden. Immer mehr auch ältere Menschen verzichten auf einen Festnetzanschluss, sei es aus Kosten- oder anderen Gründen. Bisher war es nicht möglich, den Caritas-Hausnotruf via Handy zu nutzen, um mehr Sicherheit zu Hause zu haben. Mithilfe einer neuen Mobilfunk-Technik kann der Caritas- Hausnotruf jetzt auch ohne Festnetzanschluss und ohne komplizierte Installation problemlos von überall her seine Verbindung zur Caritas-Hausnotrufzentrale herstellen.

Wird das System durch Betätigung des Handsenders aktiviert, der als Halskette oder Armband getragen werden kann, nehmen geschulte Mitarbeiter der Caritas den Notruf rund um die Uhr entgegen, und eine Sprechverbindung wird hergestellt. Die Caritas informiert Vertrauenspersonen oder professionelle Hilfe.

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In der Grundausstattung kostet das System nur 18,36 Euro monatlich, die die Pflegekassen in der Regel sogar übernehmen. Die SIM-Karte bei einem mobilen Anschluss wird vom Caritas-Hausnotruf gegen eine monatliche Leihgebühr von sechs Euro zur Verfügung gestellt. Zudem ist die Installation monatlich kündbar. Infos kostenfrei unter Telefon 02421 / 48134 sowie in den Beratungsbüros und Pflegestationen der Caritas Düren- Jülich.

Die Caritas Düren-Jülich hat ein kreisweites Netz von Pflegefachkräften in den acht Caritaspflegestationen in der Region, die 24-Stunden-Bereitschaftsdienste haben und schnell vor Ort sein können. „Mit dem Notruf fühlen sich unsere Kunden Zuhause wieder sicher“ so Dirk Hucko „und auch für die Angehörigen und Kinder ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass Hilfe im Notfall schnell vor Ort ist und sie informiert werden.“


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