Düren: Training für die Sicherheit der Babys
Von Christoph Lammertz [08.12.2013, 08.39 Uhr]

Zwei Dürener Kliniken, niedergelassene Ärzte und eine Reihe unterschiedlicher Berufsgruppen hat das Krankenhaus Düren jetzt in seinem neuen Simulationszentrum zusammengebracht. Auf Einladung der Anästhesie im Krankenhaus Düren trafen sich Anästhesisten, Kinderärzte, Gynäkologen, Kinderkrankenschwestern und Heb-ammen zum Simulationstraining „Erstversorgung und Reanimation von Neugeborenen“.

Für Nicht-Routinierte, aber auch für Erfahrene sind die Erstversorgung und die Notfallversorgung Neugebore¬ner immer wieder eine Herausforderung und nicht selten mit Ängsten besetzt. Ziel der Fortbildungsveranstaltung war es, diese Ängste zu nehmen und Vertrauen ins eigene Handeln zu vermitteln. Ein besonderes Anliegen war dabei die fächerübergrei¬fende Zusammenarbeit mit Schwerpunkt auf guter Teamarbeit.

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Mit Dr. Karsten Weiser konnte Prof. Dr. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Inten-sivmedizin und Schmerztherapie am Dürener Krankenhaus, einen Kollegen aus der Kinderklinik des St. Marien-Hospitals in Birkesdorf als Referenten gewinnen. Aus dem Dürener Krankenhaus gab neben Prof. Schröder der für die Neugeborenenversorgung verantwortliche Kinderarzt Dr. Andreas Wentz seine Erfahrungen weiter. Gleiches gilt für Dr. Florian Ott, niedergelassener Kinderarzt in Düren. Den Kreis der Referenten schloss Tillmann Speer, Lehrrettungsassistent und Instruktor für Simulation. „Die Liste der Referenten, aber auch der Teilnehmerkreis die-ser Veranstaltung waren das beste Beispiel dafür, wie gut wir in Düren in der Versorgung Neugeborener vernetzt sind“, sagt Prof. Schröder. Für werdende Eltern sei es sicher gut zu wissen, „dass wir hier Hand in Hand arbeiten und uns gemeinsam fit halten, um die Erstgeborenenversorgung auf höchstem Niveau zu sichern“.


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