Dürener Marienhospital unter TOP 50 der FOCUS Gesundheit Klinikliste
Von Redaktion [30.06.2013, 08.24 Uhr]

Hebammen und Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe um Chefarzt Prof. Dr. med. Gerd Crombach (5.v.l.) mit Oberarzt Thomas Helmin (3.v.l.) und leitendem Oberarzt Ulrich Bergsch (4.v.r.)

Hebammen und Ärzte der Gynäkologie und Geburtshilfe um Chefarzt Prof. Dr. med. Gerd Crombach (5.v.l.) mit Oberarzt Thomas Helmin (3.v.l.) und leitendem Oberarzt Ulrich Bergsch (4.v.r.)

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Marien-Hospitals gehört im Bereich Risikogeburten bundesweit erneut zu den empfehlenswerten Kliniken. Eine aktualisierte Befragung für die Juni-Ausgabe der FOCUS GESUNDHEIT Klinikliste 2013 ergab, dass die Abteilung nach 2012 wieder unter den Top 50 bundesweit rangiert.

Das FOCUS-Gesundheit-Magazin ermittelte neben den Top-100-Kliniken auch wieder die führenden Fachkliniken, indem es Empfehlungen von einweisenden Fach- und Klinikärzten ermittelte und die gesetzlich vorgeschriebenen strukturierten Qualitätsberichte der Krankenhäuser sowie umfangreiche Klinikfragebögen auswertete. Die Patientenzufriedenheit ermittelte die Techniker Krankenkasse Ende 2011 unter 223.000 Versicherten.

Der Focus-Klinikscore verbesserte sich für die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in Düren-Birkesdorf von 39 auf 49 Punkte. Maximal kann eine Fachklinik 100 Punkte erhalten, auf Platz eins im Bereich Risikogeburten wurden 82 Punkte erreicht. Auch die Bewertung für die medizinische Qualität der Abteilung am St. Marien-Hospital verbesserte sich, von 36 auf 44 von 100 möglichen Punkten. Die Patientenzufriedenheit, die nicht in den Klinikscore einfließt, liegt bei 80 Punkten. Als Besonderheit wird zudem die enge Zusammenarbeit mit der Kinderklinik am St. Marien-Hospital genannt.

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„Wir freuen uns sehr, im bundesweiten Vergleich abermals ein so gutes Ergebnis erzielt zu haben, das der engagierten Arbeit des gesamten Teams der Gynäkologie und Geburtshilfe zu verdanken ist“, so Prof. Dr. med. Gerd Crombach, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Der Experte für Risikogeburten und Pränataldiagnostik wurde bereits 2011 und 2012 auf Basis einer Befragung des Nachrichtenmagazins FOCUS auf die Liste der deutschen Top-Mediziner gesetzt („Ärzteliste“). Die Bewertung basierte auf Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftlichen Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikleitern, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern.

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Dürener St. Marien-Hospital verfügt über 51 Betten. Pro Jahr werden rund 2.500 stationäre und 5.000 ambulante Patienten betreut. Mit rund 1.200 Geburten pro Jahr gehört das St. Marien-Hospital Düren zu den größten Entbindungskliniken im Rheinland und kooperiert mit den Universitätskliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf und Köln. Die Schwerpunkte sind die allgemeine und Risikogeburtshilfe, pränatale Diagnostik, ambulante Operationen, minimalinvasive Chirurgie, operative und konservative Behandlung von Brust- und Genital-Tumoren, Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz und von Senkungszuständen, Endokrinologie und Kindergynäkologie. Die Abteilung ist Gründungsmitglied des kooperativen Brustzentrums Düren.


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