Report der Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Arbeitsmarkt in der Region robust
Von Redaktion [02.04.2013, 15.11 Uhr]

Trotz des auch im März anhaltenden Winterwetters sinkt die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Aachen-Düren. Derzeit liegt die Quote weiter bei 8,4 Prozent. Im Jahresvergleich ist die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte gestiegen.

„Nach dem üblichen Anstieg der Arbeitslosigkeit zu Beginn des Jahres im kältesten März seit mehr als 100 Jahren ist dennoch ein Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Region Aachen-Düren zu verzeichnen. Daran zeigt sich, dass der Arbeitsmarkt robust ist“, kommentiert Gabriele Hilger, die Leiterin der Agentur für Arbeit Aachen Düren die aktuellen Arbeitsmarktdaten.“

Im März münden 2.387 Menschen in eine Erwerbstätigkeit ein. Damit beenden 31,2 Prozent mehr Menschen als im Februar ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung.

Im Kreis Düren gibt es im Monat März 2013 im Bereich der Arbeitslosenversicherung einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 160 auf nunmehr 3.176 Personen (-4,8 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr sind 376 Personen (+13,4 Prozent) mehr arbeitslos als im März 2012.

In der Grundsicherung erhöht sich die Zahl der von Arbeitslosigkeit Betroffenen im Kreis Düren leicht. Gegenüber dem Vormonat steigt die Zahl der in der Grundsicherung betreuten Menschen geringfügig um 7 auf 7.538 Personen. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ist ein Anstieg um 228 Personen (+3,1 Prozent) zu verzeichnen.

Durch die Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt verändern sich auch die Arbeitslosenquoten an den zehn Standorten der Arbeitsagentur Aachen-Düren. Die Spanne reicht im März 2013 von 4,1 Prozent in Monschau bis 10,5 Prozent in Stolberg. In Düren beträgt die Quote 8,3 % (Februar: 8,4%), in Jülich 7,0% (Februar: ebenfalls 7,0%).

Auch im März melden die Arbeitgeber wieder mehr Stellen zur Besetzung als im Vormonat. Insgesamt wurden der Arbeitsagentur Aachen-Düren 1.725 Stellen für eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt gemeldet. 1.357 (78,7 Prozent) der gemeldeten Stellen betreffen unbefristete Beschäftigungsverhältnisse.
Die Zahl neuer Stellen liegt aktuell um 85 (+5,2 Prozent) über dem Niveau des Vormonats (Februar: 1.640 Stellen). Gegenüber dem Vorjahr ging die Anzahl neuer Stellen um 308 (-15,2 Prozent) zurück.

Insgesamt sind knapp 5.000 Arbeitsstellen (4.962) gemeldet. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresmonat einem Minus von 12,6 Prozent (-716 Stellen). 3.905 (78,7 Prozent) der gemeldeten Stellenangebote betreffen unbefristete Beschäftigungsverhältnisse.

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Durch die Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt verändern sich auch die Arbeitslosenquoten an den zehn Standorten der Arbeitsagentur Aachen-Düren. Die Spanne reicht im März 2013 von 4,1 Prozent in Monschau bis 10,5 Prozent in Stolberg. In Düren beträgt die Quote 8,3 % (Februar: 8,4%), in Jülich 7,0% (Februar: ebenfalls 7,0%).

Auch im März melden die Arbeitgeber wieder mehr Stellen zur Besetzung als im Vormonat. Insgesamt wurden der Arbeitsagentur Aachen-Düren 1.725 Stellen für eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt gemeldet. 1.357 (78,7 Prozent) der gemeldeten Stellen betreffen unbefristete Beschäftigungsverhältnisse.

Die Zahl neuer Stellen liegt aktuell um 85 (+5,2 Prozent) über dem Niveau des Vormonats (Februar: 1.640 Stellen). Gegenüber dem Vorjahr ging die Anzahl neuer Stellen um 308 (-15,2 Prozent) zurück.

Insgesamt sind knapp 5.000 Arbeitsstellen (4.962) gemeldet. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresmonat einem Minus von 12,6 Prozent (-716 Stellen). 3.905 (78,7 Prozent) der gemeldeten Stellenangebote betreffen unbefristete Beschäftigungsverhältnisse.


Der Anstieg der Bewerberzahlen im Jahr 2013 hat im wesentlichen seine Ursache im doppelten Abiturjahrgang, der im Sommer die Schulen verlässt. Der Anteil der Bewerber, die über die Allgemeine Hochschulreife verfügen, ist Ende März um 15,5 Prozent im Vorgleich zum Vorjahresmonat gestiegen.

„Dieses Jahr bietet die Chance, dass noch einmal viele junge Menschen den Weg in eine berufliche Ausbildung suchen. Gerade im Hinblick auf die absehbare demografische Entwicklung und dem Fachkräftebedarf der Zukunft sollten Betriebe und Unternehmen überlegen, ob sie noch zusätzlich in die Ausbildung qualifizierten Personals investieren und der Arbeitsagentur ihre Ausbildungsstellen mitteilen“, empfiehlt Hilger.

Arbeitgeber erreichen ihre Ansprechpartner unter Telefon 01801-664466*. Für alle Jugendlichen ist die Berufsberatung und die Ausbildungsstellenvermittlung unter Telefon 01801-555111* zu erreichen.


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