40 000 Euro fürs Marien-Hospital

Geldsegen für die Dürener Kinderklinik
Von Arne Schenk [06.03.2013, 08.23 Uhr]

Der Segen ist reichlich: 40 000 Euro beträgt die Spende des Fördervereins Simon Ink für Herz-Lungenkranken Kinder an die Kinderklinik und Sozialpädiatrie am St. Marien Hospital in Düren-Birkesdorf.

Ein ganz besonderes Ereignis ist eine Spende von 40 000 Euro alle Mal, zeigen sich Bernd Koch, Gertrud Schmitz, Dr. Bodo Müller und Michael Hanke im Marien-Hospital äußerst erfreut.

Ein ganz besonderes Ereignis ist eine Spende von 40 000 Euro alle Mal, zeigen sich Bernd Koch, Gertrud Schmitz, Dr. Bodo Müller und Michael Hanke im Marien-Hospital äußerst erfreut.

Wir sind auf diese Gelder angewiesen“, zeigt sich Bernd Koch, Geschäftsführer der Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, erfreut. Bereits vor zwei Jahren überbrachte Gertrud Schmitz, Geschäftsführerin des Fördervereins, der Kinderklinik 30 000 Euro.

Wichtig ist ihr dabei vor allem eines: Die Spender sollen wissen, dass ihr Geld an der richtigen Stelle angekommen ist. Allerdings versiegt der Quell demnächst, denn der Verein löst sich nun nach 18 Jahren auf.

Kein Grund zum Müßiggang für Gertrud Schmitz: Sie ist bereits als Kassenprüferin im Verein Freunde und Förderer der Kinderklinik und der Sozialpädiatrie am St. MarienHospital aktiv. „Ich bin sehr stolz, in den Verein aufgenommen zu sein“, unterstreicht sie energisch.

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Von dem Geld schafft die Klinik unter anderem ein Beatmungsgerät für Frühgeborene an, erklärt Dr. Bodo Müller, Ärztlicher Direktor am Marienhospital. Solche Geräte sind erforderlich, weil eine Beatmung mit 100 Prozent Sauerstoff, wie früher üblich, problematisch für Lunge und Gehirn sein kann.

Zudem nutzt das Krankenhaus die Spende für eine kindgerechte Ausstattung – Mobiliar, Spielsachen und Bilder – in den neuen Räumen der Kinderabteilung. Diese wird um
neun Betten in drei Zimmern zusätzlich zu den 80 Kinderklinikbetten erweitert, erzählt der Kaufmännische Direktor Michael Hanke. Dabei beabsichtigt St. Marien eine Kooperation mit dem Dürener Krankenhaus, dessen Kinderstation Ende März schließt.


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