Letzter Baustein in Kreuzauer Wohnpark Friedenau
Von Erik Lehwald [26.02.2013, 15.21 Uhr]

Caritas-Vorstände Dirk Hucko, Hans Lipperts, Elisabeth Kesseler mit stellv. Landrätin Liesel Koschorreck und Bürgermeister Walter Ramm (v.l.) und Zentrumsleiter Elmar Jendrzey

Caritas-Vorstände Dirk Hucko, Hans Lipperts, Elisabeth Kesseler mit stellv. Landrätin Liesel Koschorreck und Bürgermeister Walter Ramm (v.l.) und Zentrumsleiter Elmar Jendrzey

Der im Frühjahr 2012 eingeweihte Caritas-Wohnpark Friedenau konnte mit dem Bezug des Altenzentrums „St. Andreas“ nun den letzten Gebäudeteil mit Leben füllen. Drei von vier Wohnbereichen wurden bereits seit Januar belegt. Mit dem stationären Pflegebereich St. Andreas wurde nun das vorhandene Angebot komplettiert und feierlich eingeweiht.

Rund 100 Gäste und Bewohner feierten am Montag gemeinsam Messe und Festakt. Der Caritasverband für die Region Düren-Jülich e.V. arbeitet in seinem Wohnpark Friedenau mit einem zukunftsweisenden Konzept.

An einem Ort finden sich alle erforderlichen Hilfen und Unterstützungen für ein Leben im Alter. In der schönen Anlage des Wohnparks bündeln sich die Caritas-Pflegestation Kreuzau, die Tagespflege St. Lucas und nun auch das Pflegewohnheim St. Andreas. Ebenfalls wird „Betreutes Wohnen“ und der Hausnotruf vor Ort geboten. Im öffentlichen Café Friedenau treffen sich die Menschen aus den verschiedenen Bereichen und der Gemeinde.

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(v.r.) Ellen Hansen-Dichant und Emar Jendrzey vom Caritas-Zentrum Süd führen durch einen Wohnbereich. Mitte v.r. Bürgermeister Walter Ramm und Caritas-Geschäftsführer Dirk Hucko.

(v.r.) Ellen Hansen-Dichant und Emar Jendrzey vom Caritas-Zentrum Süd führen durch einen Wohnbereich. Mitte v.r. Bürgermeister Walter Ramm und Caritas-Geschäftsführer Dirk Hucko.

Im Rahmen des Festakts betonte Elmar Jendrzey, Leiter des Caritaszentrum Süd, die Tradition der Caritas in der Altenpflege und deren Fähigkeit, moderne Angebote für ältere Menschen zu machen. Auch Caritas-Geschäftsführer Dirk Hucko stelle heraus, dass es hier viele Facetten an Betreuungsmöglichkeiten gibt. „Dabei war es uns wichtig, ein familiäres Zuhause für die Menschen inmitten der Gemeinde zu entwickeln und keine riesige Einrichtung zu bauen“ so Hucko.

Die Grußworte des Kreises und der Gemeinde machten die Verbundenheit zu diesem Projekt deutlich – rund 10 Jahre arbeitete man von der ersten Idee bis zur Einweihung zusammen, bis der Wohnpark Friedenau Realität werden konnte.

44 stationäre Plätze verteilen sich nun im Haus St. Andreas auf vier Wohnbereiche mit jeweils neun Einzel- und einem Doppelzimmer. Auf dem Dach im zweiten Obergeschoss befinden sich zudem behindertengerechte Wohnungen, die mit einem Wohnberechtigungsschein bezogen werden können. Dort leben bereits alle Altersstufen – auch junge Familien – so dass die Caritas hier auch ein Mehrgenerationen-Konzept umsetzt.

Nähere Informationen im Caritas-Wohnpark Friedenau, St. Andreas, Friedenau 22 in 52372 Kreuzau oder telefonisch unter 02422 / 95501100.


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