Regionales Bildungsnetzwerk lädt ein

Bildungskonferenz tagt in Düren
Von Redaktion [25.03.2012, 14.52 Uhr]

Die Bildungskonferenz ist zentrales Element des Regionalen Bildungsnetzwerkes des Kreises Düren. Die gemeinsamen Überlegungen von Anwendern und Praktikern, von Unterstützern und Produzenten, von Meinungsbildnern und gesellschaftlich Engagierten trägt zu einer Bündelung des bildungspolitischen Potenzials innerhalb unserer Region bei.

"Die gemeinsamen Überlegungen", so Landrat Wolfgang Spelthahn in seinem Grußwort, "von Anwendern und Praktikern, von Unterstützern und Produzenten, von Meinungsbildnern und gesellschaftlich Engagierten trägt zu einer Bündelung des bildungspolitischen Potenzials innerhalb unserer Region bei."

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Mit der diesjährigen Konferenz wird ein Thema aufgegriffen, das sich als zentral innerhalb der lebenslangen Bildungskette herausstellt: die Gestaltung von frühen Übergängen und die dabei notwendige Begleitung. Hier sind alle Beteiligten aufgefordert, eine „Kultur des Übergangs“ zu entwickeln und Bildungsprozesse individuell zu gestalten. Die Kooperation an den Nahtstellen trägt entscheidend zum Gelingen von Bildungsverläufen bei.

Die Bildungskonferenz wird von Kreisdirektor Georg Beyß und LRSDin Christa Kuhle von der Bezirksregierung Köln eröffnet. Einführend wird das Regionalen Bildungsbüro einen Sachstandsbericht vorlegen, dem sich ein Impulsvortrag von Dr. Andreas Wildgruber vom IFP München anschließt.

Der Nachmittag steht im Zeichen von Workshops, in denen sich die Teilnehmer mit den Bereichen beschäftigen "Kooperation gestalten. Wie können Strukturen aufgebaut und nachhaltig
verankert werden?", "Partizipation von Eltern. Wie können Partizipation gelingen und die Potenziale von Eltern erfolgreich eingebunden werden?" und "Inklusion. Wie können inklusive Strukturen im Übergang optimal berücksichtigt werden und was brauchen die Beteiligten?"

Die Ergebnisse werden in einer Schlussrunde vorgestellt.


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