Bestätigung der guten Qualität und konfessioneller Ausrichtung

Erfolgreiche Zertifizierung des Dürener Marien-Hospitals
Von Redaktion [19.03.2012, 19.12 Uhr]

v.l.: Geschäftsführer Bernd Koch, Vize-Direktorin Gabi Kalkbrenner, Pflegedirektor Michael Bartmann und Stellvertreter Sascha-Katharina Künzel, sowie der Ärztlicher Direktor Dr. Karl-Josef Eßer und sein Vertreter Dr. Dieter Reichenbacher freuen sich.

v.l.: Geschäftsführer Bernd Koch, Vize-Direktorin Gabi Kalkbrenner, Pflegedirektor Michael Bartmann und Stellvertreter Sascha-Katharina Künzel, sowie der Ärztlicher Direktor Dr. Karl-Josef Eßer und sein Vertreter Dr. Dieter Reichenbacher freuen sich.

Das St. Marien-Hospital ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und pCC-Qualitätskriterien für Krankenhäuser erfolgreich zertifiziert worden. Eine Woche überprüften drei Auditoren der Zertifizierungsgesellschaft proCumCert (pCC) Prozesse und Abläufe in allen Fachbereichen: Medizin, Pflege und Verwaltungsbereich. Besonderes Augenmerk legten die Auditoren etwa auf das Aufnahme- und Entlassmanagement sowie die Planung und Durchführung von Diagnostik, Therapie und Pflege der Patienten.

Darüber hinaus bewerteten die Auditoren weitere Qualitätskriterien der pCC zu Themen, die konfessionelle Krankenhäuser im besonderen Maße prägen. Hierzu gehören die Trägerverantwortung, Krankenhausseelsorge, die Krankenhausführung und Kommunikation sowie Sicherstellung der Patienten- und Mitarbeiterorientierung.

„Das Qualitätsmanagement dient als Grundlage für die optimierte Patientenversorgung. Mit der Zertifizierung der gesamten St. Marien-Hospital gGmbh konnten wir in allen Bereichen des Krankenhauses zeigen, dass zum Wohl unserer stationären und ambulanten Patienten Abläufe stetig festgelegt, hinterfragt und verbessert werden. Wir freuen uns, nach den zeitintensiven Vorbereitungen die Vorgaben erfüllt zu haben“, so Dipl.-Kfm. Bernd Koch, Geschäftsführer der Caritas Trägergesellschaft West.

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Seit Monaten hatten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit dem Qualitätsmanagement-Team auf die Zertifizierung vorbereitet, bewerteten ihre Arbeit, indem sie die Prozesse und Handlungsabläufe im Sinne der Patientenbehandlung nach den erforderlichen Kriterien überprüften, beurteilten und dokumentierten. Denn jeder einzelne Bereich des Krankenhauses muss die Normenvorgaben erfüllen. So wurden kontinuierlich alle Abläufe und Methoden in der Patientenversorgung verbessert, die Prozesse und Abläufe sind exakt definiert und aufeinander abgestimmt. Schwachstellen wurden erkannt und anschließend verbessert, um die Qualität in der Patientenversorgung zu verbessern.

Im Rahmen von internen und externen Begehungen, sogenannten Audits, wurden die gesamten Prozesse aller Bereiche und Berufsgruppen des Hauses beurteilt und gegebenenfalls neu festgelegt. „Diese Auszeichnung ist das Verdienst der Mitarbeiter. Es zeigt, dass sie sich auch im medizinischen und pflegerischen Alltag mit der Qualität ihrer Arbeit auseinandersetzen und kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten“, so Sascha-Katharina Künzel,
Stellv. Pflegedirektorin im St. Marien-Hospital.

Bereits im Jahr 2005 wurde das St. Marien-Hospital erfolgreich nach den Kriterien der KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) / pCC zertifiziert. Für die erneute Zertifizierung legte die Caritas Trägergesellschaft West fest, das Qualitätsmanagement nach den Vorgaben der DIN EN ISO 9001: 2008 aufzustellen.

Die DIN EN ISO 9001:2008 ist eine internationale Qualitätsnorm und beschreibt, welchen Anforderungen das Managementsystem eines Unternehmens genügen muss, um einem bestimmten Standard bei der Umsetzung des Qualitätsmanagements zu entsprechen. Der Nachweis wird durch einen Zertifizierungsprozess mit anschließender Ausstellung eines zeitlich befristeten Zertifikates erbracht.

Mit dem Zertifikat bescheinigt das Auditorenteam der St. Marien-Hospital gGmbH die Erfüllung der Anforderungen nach DIN EN ISO 9001:2008/pCC für die gesamte Einrichtung.


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