Zweijähriges Bestehen

Familienpatenschaft in Kreis und Stadt Düren ein Erfolgsmodell
Von Redaktion [30.09.2010, 08.07 Uhr]

Familien und Paten feierten beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) das zweijährige Bestehen des Projekts Familienpatenschaften in Stadt und Kreis Düren. „Die Idee, dass engagierte Bürger junge Familien durch Zeit, Kontakt und unterstützende Aktivitäten entlasten, ist auch nach zwei Jahren noch sehr aktuell“, sagte Projektleiterin Vera Mergenschröer.??

Die Hilfsmöglichkeiten sind vielfältig: Gemeinsame Freizeitaktivitäten, Hilfe bei Betreuungsengpässen, Unterstützung bei Hausaufgaben, Unterstützung bei handwerklichen Problemen, als Gesprächspartner zur Verfügung stehen oder bei Behördenkontakten begleiten – so breit ist das Betätigungsrepertoire der Familienpaten.

Bevor eine Patenschaft beginnt, schaut die Projektleiterin, welche Fähigkeiten und Wünsche die Ehrenamtlichen mitbringen und welche Unterstützungsbedarfe auf Seiten der Familien genannt werden. So entstehen einzigartige Patenschaften.??Die Familienpatenschaften seien für beide Seiten ein Gewinn.

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Der Kontakt zu den Kindern hält jung“, sagt eine Familienpatin. Eine weitere Ehrenamtliche ergänzt: „Ich habe vieles neu ausprobiert, was ich lange nicht mehr gemacht hatte wie Geschichten erzählt oder auf dem Spielplatz geschaukelt. Die Freude der Familie über meinen Besuch, das Lächeln der Kinder, das sind schöne Momente“.

Gemeinsame Aktivitäten, zu denen alle Familien und Paten eingeladen sind, werden immer wieder von den Ehrenamtlichen und der Projektleitung vorbereitet. So wurde bereits im Frühjahr der Kölner Zoo besucht und ein Ausflug zum Phantasia­land gemacht. ??

Familien und engagierte Bürger, die sich für die Patenschaften interessieren, sind eingeladen sich mit Vera Mergenschröer vom Sozialdienst katholischer Frauen unter 02421/9538-12 oder unter mergenschroeer@skf-dueren.de in Verbindung zu setzen.


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