Mobilität im ländlichen Raum

Eifelkonferenz in Heimbach
Von Redaktion [21.09.2010, 11.24 Uhr]

Der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn stellte mit Iris Poth (2.v.r.), Ruth Schultz (l.) und Cynthia Wester (r.) den Austragungsort und Programm der „Eifelkonferenz 2010“ im und am RWE-Jugendstilkraftwerk Heimbach vor.

Der Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn stellte mit Iris Poth (2.v.r.), Ruth Schultz (l.) und Cynthia Wester (r.) den Austragungsort und Programm der „Eifelkonferenz 2010“ im und am RWE-Jugendstilkraftwerk Heimbach vor.

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus: Am Freitag, 29. Oktober, kommen im Jugendstilkraftwerk Heimbach die Entscheidungsträger einer ganzen Region zusammen. Dort ist der Kreis Düren unter dem Dach der Zukunftsinitiative Eifel Gastgeber der Eifelkonferenz 2010.

Landrat Wolfgang Spelthahn freut sich bereits auf den Besuch seiner Amtskollegen aus neun anderen Eifelkreisen, auf Minister, Bürgermeister, Kammer- und Institutionsvertreter. Etwa 300 Persönlichkeiten aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Luxemburg und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens werden ab 9 Uhr zu der eifelweiten Tagung erwartet.

Thema ist diesmal „Mobilität im ländlichen Raum“. Das Impulsreferat hält Prof. Dr.-Ing. Dirk Vallée von der RWTH Aachen. Ab 14 Uhr sind alle Bürger zum „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Außengelände des RWE-Jugendstilkraftwerks Heimbach, Kleestraße, willkommen. Dort werden eine ganze Reihe von Beispielen aus der Eifel gezeigt, die den Menschen auch in abgelegenen Gegenden Mobilität und Lebensqualität verschaffen.

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Da es direkt am Jugendstilkraftwerk keine Parkmöglichkeiten gibt, wird Besuchern der Eifelkonferenz 2010 die Anreise mit der Rurtalbahn bis zum Bahnhof Heimbach bzw. der große Parkplatz an der Hengebachstraße im Ortskern von Heimbach empfohlen. Von dort kann man mit Shuttle-Bussen oder der Rursee-Bahn zum Jugendstilkraftwerk fahren.

Unter dem Dach der „Zukunftsinitiative Eifel“ haben sich zehn Eifelkreise mit 53 Kommunen sowie acht Wirtschaftskammern aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Belgien zusammengeschlossen, um die Gesamteifel wirtschaftlich und touristisch nach vorne zu bringen. Die „Eifelkonferenz“ findet jährlich an wechselnden Orten der Eifel statt, 2009 in Bitburg, davor im Zentrum des Nationalparks Eifel, in Vogelsang.


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