Koop-Projekt

Fördergelder für den "stillen Star" von Langerwehe
Von Redaktion [29.06.2010, 10.22 Uhr]

Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB überbrachte dem Langerweher Unternehmen CS-Chromatographie Services einen Förderbescheid über 200.000 EUR für ein Forschungsprojekt.

Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB überbrachte dem Langerweher Unternehmen CS-Chromatographie Services einen Förderbescheid über 200.000 EUR für ein Forschungsprojekt.

Förderbescheide in Höhe von 200.00 Euro übergab jetzt der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), in seiner Funktion als parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung an das mittelständische Unternehmen „CS-Chromatographie Services“ in Langerwehe und den Kooperationspartner Forschungszentrum Jülich (FZJ) für ein gemeinsames Projekt.

„Unser Ziel ist es, kluge Köpfe aus kleinen, mittelständischen Unternehmen mit erfahrenen Wissenschaftlern zusammenzuführen. Und das ist hier hervorragend gelungen.“, so Christdemokrat Thomas Rachel. Man wolle die Innovationskraft bei kleinen und mittelständischen Unternehmen gerade in der Nanotechnologie fördern, bekräftigte Forschungsstaatssekretär Rachel
Dadurch soll Deutschland eine führende Position in der Wissenschaft erhalten, unter anderem in der Nanotechnologie

Die Firma „CS-Chromatographie Services“ ist ein mittelständisches Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,9 Millionen Euro. 25 Mitarbeiter werden beschäftigt, von denen etwa ein Drittel auch in Langerwehe wohnt. Der Geschäftsführer der Firma CS, Helmut Römer, freute sich über die Förderung: „In dem neuen Verbundprojekt, für das wir heute die Fördergelder bekommen haben, steckt ein Potenzial an Know-how, das sonst kaum anzutreffen ist und das uns in die Lage versetzt, Innovationen zu entwickeln, die sonst nur aus der Großindustrie kommen können.“

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Langerwehes Bürgermeister, Heinrich Göbbels, lobte das Unternehmen: “Sie sind so etwas wie ein stiller Star von Langerwehe. Und wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die Sie heute bekommen haben.“

Die Fördergelder fließen in Analyseverfahren zur Trennung von Stoffgemischen, wie sie in der chemischen und pharmazeutischen Industrie eingesetzt werden. Mit dem Einsatz von Nanotechnologie könnten diese Verfahren beschleunigt und genauere Ergebnisse erzielen werden.

Mit dabei waren der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz, Professor Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des FZJ sowie Langerwehes Bürgermeister Heinrich Göbbels. Die Firma CS ist seit 25 Jahren im Bereich der Entwicklung und Produktion von Trennsäulen für die Chromatographie tätig und kooperiert auf dem Feld der Nanotechnologie mit dem Jülicher Forschungszentrum.


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