Thomas Rachel MdB trifft US-Gastschülerin

„US-Botschafterin“ lernte am Dürener St. Angela-Gymnasium
Von Redaktio  [22.06.2010, 07.47 Uhr]

Thomas Rachel MdB überreichte Botschafterin Sarah Beth Arroyo im Beisein der Gastmutter Ulrike Busch und Gastschwester Elina ein Buch vom Deutschen Bundestag.

Thomas Rachel MdB überreichte Botschafterin Sarah Beth Arroyo im Beisein der Gastmutter Ulrike Busch und Gastschwester Elina ein Buch vom Deutschen Bundestag.

„Während meiner Schulzeit habe ich ebenfalls an einem Schüler-Austausch-Programm mit den USA teilgenommen. Daher bin ich ein großer Fan und Unterstützer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms mit dem Amerikanischen Kongress.“ Mit diesen Worten begrüßte der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), bei seinem Treffen die Stipendiatin Sarah Beth Arroyo, die mit Gastmutter Ulrike Busch und Gastschwester Elina aus Kreuzau der Einladung ihres Paten gefolgt war. Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel hatte für Sarah gerne die Patenschaft übernommen und da sie das Gymnasium St. Angela während ihres Aufenthaltes in Deutschland besucht, fand dort das Gespräch statt.

„Als mein Vater die Homepage des Gymnasiums sah, war auch er sofort begeistert. Hier an dieser Schule gibt es nämlich nur Mädchen“, lacht Sarah. Dass Sarah auf einer reinen Mädchenschule fernab von Los Angeles gut aufgehoben sei, davon ist ihr Vater überzeugt.

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Inzwischen hat sie sich hier gut eingelebt und das breit gefächerte Angebot der Schule mit den vielen AGs am Nachmittag bereitet ihr viel Spaß. Der Unterricht sei hier viel abwechslungsreicher als in Amerika. Ganz begeistert ist Sarah vom Leben ihrer Alterskameraden. „Deutsche Jugendliche haben viel mehr Freiheiten“, erzählt sie, „sie können abends länger in Discos oder Kinos gehen. Bei uns müssen alle um 22 Uhr zuhause sein.“

Ihre nette Gastfamilie aus Kreuzau und viele Freundinnen haben ihr über manches Heimweh hinweg geholfen. „Das Jahr war wirklich toll“, freut sie sich. „Wir haben interessante Reisen gemacht und ich habe viel von Deutschland gesehen.“ Am Dreiländereck habe sie mit einigen wenigen Schritten in drei Ländern stehen können. Das sei einfach „crazy“ und in Amerika einfach unvorstellbar.

„Durch das Leben in einem fremden Land lernt man, was kulturell und politisch verbindet und unterscheidet. Das fördert gegenseitiges Verständnis und trägt wirkungsvoll zu guten Beziehungen mit anderen Völkern bei“, betonte Thomas Rachel.


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