Agnes Simon und Josefine Wolff ernannt

Neue Patientenfürsprecherinnen im Jülicher Krankenhaus
Von Redaktion [13.02.2010, 08.17 Uhr]

Bei der Amtsübergabe: (v.l.) Renardo Schiffer (Kfm. Direktor St. Elisabeth-Khs. Jülich), Ursula Cremer, Helene Becker, Josefine Wolff und Agnes Simon.

Bei der Amtsübergabe: (v.l.) Renardo Schiffer (Kfm. Direktor St. Elisabeth-Khs. Jülich), Ursula Cremer, Helene Becker, Josefine Wolff und Agnes Simon.

Seit Anfang des Monats haben Agnes Simon und Josefine Wolff das Amt als neue Patientenfürsprecherinnen des St. Elisabeth-Krankenhauses in Jülich übernommen. Vorher wurde diese ehrenamtliche Tätigkeit über 20 Jahre lang von Helene Becker und Ursula Cremer ausgeübt.

„Wir sind Frau Becker und Frau Cremer für die langjährige Tätigkeit und Treue gegenüber unserem Haus zu großem Dank verpflichtet. Sie haben neben ihren anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten viel Vertrauensarbeit im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich geleistet“, so Renardo Schiffer, Komm. Kaufmännischer Direktor des Jülicher Krankenhauses bei der offiziellen Amtsübergabe.

Werbung

In ihrer neuen Funktion vertreten die Jülicherinnen Simon und Wolff zukünftig die Interessen der Patienten gegenüber dem Krankenhaus und bemühen sich zu vermitteln, wenn es nötig ist und von Patienten ausdrücklich gewünscht wird. Denn in einigen Fällen wünschen sich Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts einen direkten Gesprächspartner bei „kleinen“ und „großen“ Problemen, der sich unbürokratisch und vertraulich für eine rasche Lösung und damit für den Patienten einsetzt.

„Agnes Simon und Josefine Wolff unterstützen auch die Angehörigen der Patienten, wenn Probleme oder Beschwerden mit dem Krankenhaus bestehen. Die Patientenfürsprecherinnen sind unabhängig und nicht weisungsgebunden, sie können sich mit Einverständnis des betroffenen Patienten jederzeit und unmittelbar an die zuständigen Stellen innerhalb des Hauses wenden“, erläutert Renardo Schiffer die Aufgaben des Amtes


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung