Jülich will ans schnelle Netz
Von Redaktion [04.02.2010, 08.33 Uhr]

Die Stadt Jülich bittet um die Einreichung von Interessenbekundungen zur Schließung der bestehenden Versorgungslücken mit Breitbandanschlüssen. Es ist vorgesehen, die im Interessenbekundungsverfahren eingereichten Konzepte und Vorschläge auszuwerten und als Informationsgrundlage für die erforderliche politische Entscheidung zu nutzen. Die Interessenten werden über die Ergebnisse des Verfahrens unterrichtet.

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Ziel ist es, in den unterversorgte Stadteilen die breitbandige Infrastruktur mit Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 2 MBit/s Downstream und 256 kBit/s Upstream auszubauen. Die Breitbanddatenübertragung sollte so beschaffen sein, dass sie zuverlässig, erschwinglich und leistungsstark wie auch nachhaltig ist. Bei der Interessenbekundung hat der Anbieter die technische Lösung darzustellen und Angaben zur Wirtschaftlichkeit des Projekts zu machen. Hierzu zählen je Stadtteil oder Teilprojekt u. a. Angaben zu den Investitionskosten und auch den erwarteten laufenden Einnahmen.

Das Fristende für die Einrichtung der Interessenbekundungen ist der 8. März.


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