Hervorragende Ergebnisse im FZJ

Jülicher FZ-Azubis sind „gut“
Von Redaktion [17.07.2009, 06.56 Uhr]

Die 49 erfolgreichen Absolventen des Forschungszentrums Jülich mit dem Leiter der Zentralen Berufsausbildung, Klaus-Rainer Schubert (r, 2. Reihe)

Die 49 erfolgreichen Absolventen des Forschungszentrums Jülich mit dem Leiter der Zentralen Berufsausbildung, Klaus-Rainer Schubert (r, 2. Reihe)

Eine glatte Zwei als Notendurchschnitt, das gab es im Forschungszentrum Jülich noch nie. In der diesjährigen Sommerprüfung knackten die Auszubildenden alle Rekorde: Bei sieben der 49 Auszubildenden steht eine Eins auf dem Zeugnis, 29 können mit einer Zwei die nächste Berufsetappe erklimmen.

"Ich bin einfach nur begeistert", sagt Klaus-Rainer Schubert, Leiter der Zentralen Berufsausbildung am Forschungszentrum Jülich, einem Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. "Mein besonderer Dank gilt allen verantwortlichen Ausbildern und den vielen Betreuern vor Ort, ohne die solch gute Ergebnisse nicht zu erreichen sind", betonte Schubert.

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Heinz Gehlen, Geschäftsführer an der Industrie- und Handelskammer Aachen, beeindruckt von den guten Leistungen der Jülicher Absolventen, bat den Vorstand, nicht in seiner hohen Ausbildungsbereitschaft nachzulassen. Betriebsratsvorsitzende Cornelia Jebsen ermunterte die jungen Menschen, sich auch in die Ferne zu wagen, wenn in unmittelbarer Nähe kein Arbeitsplatz zu finden sei. Gerade in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage könne es nur von Vorteil sein, wenn man viele Erfahrungen - eventuell sogar im Ausland - sammle.

Zum herausragenden Abschluss erhielten die Zweier-Absolventen ein besonderes Geschenk: den "Brockhaus in einem Band". Zusätzlich erhielten die Einser-Absolventen noch einen edlen Kugelschreiber und eine Taschenlampe.


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