Spannendes Verhältnis: Wissenschaft und Medien

Jülich: Satte Summe für Kommunikation
Von Redaktion [11.06.2009, 08.45 Uhr]

Mit rund 478.000 Euro fördert die Volkswagenstiftung ein Kooperationsprojekt, an dem Prof. Dr. Hans Peter Peters vom Forschungszentrum Jülich und Wissenschaftler der Universität Münster und der Freien Universität Berlin beteiligt sind.

Unter dem Titel "Die vielfältigen Beziehungen zwischen Wissenschaft und Nachrichtenmedien: eine vergleichende Analyse von Forschungsbereichen aus den Naturwissenschaften, den Sozialwissenschaften und den Geisteswissenschaften" untersuchen die Forscher das Verhältnis von Wissenschaft und Journalismus.

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Sie gehen davon aus, dass die postulierte "Medialisierung der Wissenschaft" kein genereller Trend ist, sondern dass sich in Abhängigkeit von bestimmten Randbedingungen in verschiedenen Forschungsfeldern unterschiedliche Formen der Beziehung von Wissenschaft und Medien entwickeln. Um dies zu zeigen, untersuchen die Wissenschaftler 15 Forschungsgebiete aus den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften.

Das Projekt soll sowohl für Wissenschaftler als auch für Journalisten nützlich sein, will es doch mit Pauschalaussagen über "das" Verhältnis von Wissenschaft und Journalismus aufräumen.

Homepage des Institutes http://www.fz-juelich.de/inb/inb-mut/


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