„Expedition Zukunft“

Zukunftszug für drei Tage am KuBa in Jülich
Von Redaktion [28.05.2009, 15.45 Uhr]

Wie leben wir in 20 Jahren? Wohin entwickeln sich Wissenschaft und Technik? Welche Zukunftstechnologien gibt es schon heute? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die Wissenschaftsausstellung Expedition Zukunft, die seit 24. April durch Deutschland tourt.

Auf seiner Reise macht der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ vom 4. bis 6. Juni Station in Jülich. Der multimedial ausgebaute Eisenbahnzug bringt auf über 300 Metern Forschung und Technologie zum Anfassen und Staunen. Die zwölf Themenwagen bringen globale Herausforderungen, wie Klimawandel, Energieverknappung und fortschreitende Urbanisierung, mit neuesten Lösungen aus Wissenschaft und Technik zusammen und geben auf diese Weise Einblick, wie sich unser Leben in den kommenden Jahrzehnten verändern wird. Im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2009“ tourt die mobile Ausstellung bis Ende November durch 62 deutsche Städte. In Nordrhein-Westfalen macht die „Expedition Zukunft“ elfmal Station.

Die Ausstellung bietet – eingebettet in eine eindrucksvolle Architektur – viele multimediale Installationen sowie Exponate zum Anfassen und Mitmachen. Für Schülergruppen werden Führungen und Besuche im „Mitmachlabor“ angeboten. Die Ausstellung richtet sich an die ganze Familie, unabhängig von Alter und Ausbildung. Kinder sind ebenso herzlich willkommen wie Studierende, Berufstätige und interessierte Seniorinnen und Senioren.

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„Expedition Zukunft“ ist ein Projekt der Max-Planck-Gesellschaft und wird zum Wissenschaftsjahr 2009 gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Wissenschaftsjahr 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“ zählt zu den zentralen Aktivitäten der Bundesregierung anlässlich des 60. Gründungsjubiläums der Bundesrepublik Deutschland. Die Fraunhofer- Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, die Leibniz-Gemeinschaft sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, zahlreiche Universitäten sowie die Zugpartner Bayer, Siemens und Volkswagen und weitere Wagen- und Themenpartner unterstützen die Ausstellung und sind Leihgeber von Exponaten.

Das Forschungszentrum Jülich nimmt den Besuch des „Science Express“ zum Anlass für eine „Kleine Nacht der Wissenschaft“. Sie beginnt am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr mit dem Film „Unsere Erde“. Bei einer Reise um den Globus wird die atemberaubende Schönheit unseres Planeten, aber auch ihre Bedrohung durch den Menschen deutlich. Anschließend haben die Zuschauer Gelegenheit, mit den Wissenschaftlern Andreas Wahner, Martin Riese und Jürgen Hake vom Forschungszentrum Jülich sowie Bernhard Hoffschmidt von der FH Aachen/Jülich zu diskutieren. An der „Kleinen Nacht der Wissenschaft“ werden der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Thomas Rachel (MdB) und der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Innovationsministerium, Dr. Michael Stückradt, teilnehmen.


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