Malteser Jülich gewinnt Fotowettbewerb
Von Redaktion [14.04.2009, 15.07 Uhr]

Stadtbeauftragter Dr. Dieter Scheidt (links) und Rettungsdienstleiter Peter Hine (rechts) sind Stolz auf den gewonnen Fotowettbewerb und gratulieren Maximilian Jankowski (Mitte) zum Sieg. Foto: MHD / Heck

Stadtbeauftragter Dr. Dieter Scheidt (links) und Rettungsdienstleiter Peter Hine (rechts) sind Stolz auf den gewonnen Fotowettbewerb und gratulieren Maximilian Jankowski (Mitte) zum Sieg. Foto: MHD / Heck

Einen bundesweiten Fotowettbewerb veranstaltete das Generalsekretariat der Malteser. Thema des Fotowettbewerbs war der Alltag im Malteser Rettungsdienst. Auch Maximilian Jankowski aus Jülich beteiligte sich mit mehreren Fotos an diesem Wettbewerb – und gewann.

Einen bundesweiten Fotowettbewerb veranstaltete das Generalsekretariat der Malteser. Thema des Fotowettbewerbs war der Alltag im Malteser Rettungsdienst. Dabei sollten im Mittelpunkt der Fotos die mitwirkenden Personen und das eingesetzte Equipment abgebildet werden.

Es ging um Bilder, die zeigen, wie die Malteser die Aufgaben bewältigen, Bilder, die vom Miteinander in den Einsätzen von Gefühlen vor und nach Einsätzen, vom Umgang mit der Technik, mit den Fahrzeugen zeigen; also kurzum um Bilder, die vom Malteser Rettungsdienst Alltag und den Einsatzereignissen berichten.

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Auch Maximilian Jankowski aus Jülich beteiligte sich mit mehreren Fotos an diesem Wettbewerb. Das Fotografieren und Malteser seine Leidenschaften sind sieht man daran, dass viele seiner Bilder die Malteser Dienststelle in Jülich verschönern. Eine unabhängige Jury wählte jetzt aus den zahlreichen Einsendungen mit vielen hervorragenden Motiven, eins seiner Bilder als das Beste aus. Als Preis gewann er damit eine hochwertige Digitalkamera. Zudem wird sein Bild als Motiv in einen Kalender veröffentlicht werden.

Das Siegerbild, zeigt einen Jülicher Rettungswagen vor dem eine Helferin vorbeihuscht. Wie viel Mühe in der Aufnahme steckt wird erst klar wenn der 22-jährigen Malteser erzählt wie es zu dem Bild kam. Das Fahrzeug stand im Dunkeln auf dem Hof der Rettungswache mit eingeschalteten Blaulichtern, zusätzlich wurde er gezielt mit Scheinwerfern angestrahlt. Durch eine längere Belichtungszeit der Kamera entstand dann ein schöner Effekt als die Rettungsdienstlerin am dem Auto vorbei rannte. Für das Bild waren schon mehrere Versuche nötig, gibt Jankowski dann hinter vorgehaltener Hand zu. Aber die Mühe war es wert.


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