Vortrag

Jülich: Mobbing in der Schule?
Von Redaktion [27.03.2009, 08.15 Uhr]

Zu einem Vortrag erwartet das Gymnasium Zitadelle Jülich am Montag, 30. März, Elisabeth Mölders. Die Gymnasiallehrerin und Mediatorin wird sich in der Schlosskapelle dem Thema „Mobbing in der Schule“ widmen.

Der Begriff Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet anpöbeln, fertigmachen (mob = Pöbel, mobbish = pöbelhaft). Mobbing ist eine Form offener und/oder subtiler Gewalt gegen Personen über längere Zeit mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung. Es kann sich dabei um verbale und/oder physische Gewalt handeln.

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Mobbing unter Schülern bezeichnet alle böswilligen Handlungen, die kein anderes Ziel haben, als eine Mitschülerin oder einen Mitschüler fertig zu machen. Wie Lehrer, Eltern und Mitschüler nicht wegschauen, sondern damit umgehen können, soll an diesem Abend angesprochen werden.

Elisabeth Mölders ist Mitglied der Fachgruppe "Mediation in Erziehung und Bildung" im Bundesverband Mediation und freie Mitarbeiterin an der Thomas-Morus-Akademie als Ausbilderin für das Bensberger-Mediations-Modell zur Streitschlichtung.

http://www.schueler-gegen-mobbing.de/


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