Warmes Willkommen für „FH-Neulinge“ in Jülich
Von Arne Schenk [25.03.2009, 15.22 Uhr]

Bei einer ersten Kontaktaufnahme mit den frischen Masterstudenten geben die Professoren Herbert Lauter (links) und Burghard Müller brauchbare Tipps.

Bei einer ersten Kontaktaufnahme mit den frischen Masterstudenten geben die Professoren Herbert Lauter (links) und Burghard Müller brauchbare Tipps.

Farbige Papierchen warteten im Körbchen darauf, gezogen zu werden, während Katherine Stone vom Jülicher Department of International Affairs von Student zu Student ging. Jeder von diesen musste im Gerling-Pavillon am Solarcampus die zugehörige Person zu dem auf einem Zettel stehenden Namen finden. „Damit sie sich erst einmal mischen“, erklärt Katherine Stone.

Immerhin stammen die Studenten aus so unterschiedlichen Ländern wie Australien, Brasilien, Kamerun, Kanada, Chile, Griechenland, Indien, Indonesien, dem Iran, Libanon, Malaysia, Panama, Syrien, der Türkei, Jordanien und Deutschland. Alle haben frisch einen Bachelor oder einen vergleichbaren Abschluss absolviert und verbringen nun die kommenden zwei Jahre in Jülich, um ihren Master of Science in Energy Systems oder Biomedical Engineering beziehungsweise den European Master of Science in Nuclear Applications zu erwerben.

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Dabei stellen sich gleich auch ihre Professoren, Dekan Burghard Müller, Gerd Breitbach und Herbert Lauter für Energy Systems, Hans Weber und Aysegül Temiz-Artmann für Biomedical Engineering und Ulrich Scherer für Nuclear Applications vor. Die Atempause zum Kennenlernen von Dozenten und Kommilitonen währt indes nur kurz, Prof. Breitbach wies darauf hin, dass gleich tags darauf das große Lernen mit Vorlesungen weiterging.

Entspannung und Zerstreuung zwischendurch bei Filmvorführung, Kochkurs oder Länderabend versprach die Katholische Studenten- und Studentinnengemeinde (KSG) Jülich in Person Barbara Biel und Alexander Peters an. Gleichzeitig boten die beiden Pastoralreferenten Hilfe für Probleme während des Studiums, egal ob es Geld, Land oder sogar das Studium beträfen. Bei den KSGlern könnten sie Schwierigkeiten diskutieren, ohne böse Folgen zu erwarten. Schließlich seien die beiden Referenten zum Schweigen verpflichtet.


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