Veranstaltung der JU

Jülicher Ex-Gymnasiasten informieren über Studienfinanzierung
Von Redaktion [24.03.2009, 11.58 Uhr]

Abi- was nun? Die Entscheidung für ein Studium hängt nicht nur von den persönlichen Interessen und Fähigkeiten ab, sondern auch von den finan-ziellen Herausforderungen, die sich aus einem Studium ergeben. Wie finanziere ich die Studiengebühren und meinen Lebensunterhalt? Ist ein Studium mit einem Nebenjob vereinbar? Welche Möglichkeiten gibt es von staatlicher oder privater Seite gefördert zu werden?

Die Junge Union Jülich besteht zu einem beträchtlichen Teil aus Studenten in ganz Deutschland, ehemaligen und angehenden Abiturienten der Jülicher Gymnasien, die den kommenden Jülicher Abiturienten am Freitag, 27. März, ab 17.30 Uhr im Mädchengymnasium Jülich, Dr. Weyer-Straße, die Möglichkeit geben wollen, sich im Vorfeld über Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren.

Werbung

Von Informationen über Begabtenförderungswerke, der Nutzung von Studienkrediten, dem Erlass von Studiengebühren bis zur staatlichen Förderung durch Bafög und Stipendien sollen eine Vielzahl von Möglichkeiten vorgestellt werden.

Von der Entscheidung für ein Studium bis zu der Planung der ersten Se-mester werden unterschiedliche Punkte erörtert. An Informationsständen kann im persönlichen Rahmen mit Referenten und Studierenden diskutiert werden.

Die Veranstaltung wird von ehemaligen und angehenden Absolventen der Jülicher Gymnasien organisiert und dient als Forum zur Erörterung von Fragestellungen rund um die Studienfinanzierung bei der die Junge Union Jülich als Veranstalter und Initiator auftritt.
Mit Vertretern des Studentenwerks Aachen, der NRW-Bank und der Kon-rad-Adenauer-Stiftung konnten Experten gewonnen werden, um Studien-interessierte im Jülicher Land umfassend zu informieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung