Christiane Mucha stellt aus

„Auf engstem Raum“ im Forschungszentrum Jülich
Von Redaktion [20.03.2009, 08.18 Uhr]

Die Zentralbibliothek des Forschungszentrum Jüllich wird wieder einmal zur Galerie: In der Ausstellung „Auf engstem Raum“ zeigt die Künstlerin Christiane Mucha ab 20. März Werke mit der Raumwirkung von Farben und Formen.

Christiane Mucha nimmt häufig Linien auf, die die Perspektive unterstützen, und arbeitet nur mit wenigen, strukturstarken Flächen. Wobei sie auf quadratmetergroßen Flächen ebenso zu Hause ist, wie auf kleinen, handgroßen Holztafeln. Auch in den Formaten findet sich kein Schema, schmale, langgezogene Werke finden sich neben quadratischen wieder.

Auf vielen Bildern sieht man Felsen, die entweder einen Innenraum, wie eine Höhle wiedergeben, oder den Blick in eine weite Landschaft freigeben. Der Betrachter kann sich auf die Reise in eine neue Landschaft machen.

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Der Blickwinkel des Betrachters ändert sich mit jedem Bild. So schaut man mal über die Schulter eines Tieres aus einer Baumkrone heraus und ein anderes Mal scheint man im Gebirge zu stehen oder über ein Feld zu rasen. Auf einigen Bildern finden sich auch Figuren im Raum wieder, die die Künstlerin Christiane Mucha, wie auch die Landschaften, aus der Erinnerung geholt hat.

Die Ausstellung kann während der regulären Öffnungszeiten der Zentralbibliothek – werktags 8 bis 18 Uhr – besichtigt werden. Für den Einlass in das Forschungszentrum wird ein Personalausweis benötigt.


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