Aus dem Ausschuss

Jülich: Teueres Zelt für Weiberfastnacht
Von tee [04.02.2009, 13.10 Uhr]

Alljährlich feiern die Schüler in der Jülicher Innenstadt Weiberfastnacht. Seit einigen Jahren konzentriert die Jugendarbeit diese karnevalistische Feierfreude im Zelt auf dem Schlossplatz. 15.000 Euro kostet die Stadt das Fest.

„Das teuerste an der Veranstaltung ist das Zelt“, erläutert Katarina Esser im Ausschuss für Jugend, Familie und Schule. Es ist nicht nur der Termin, es sind die Kosten für den einen Tag, die so zu Buche schlagen.

Werbung

Allen Hinweisen aus dem Ausschuss zu günstigeren Alternativen sei man nachgegangen, so die zuständige Amtsleiterin. Allerdings ohne Erfolg.

Detlef Dallmann (CDU) machte den Vorschlag, zum einen das Jugendparlament einzubinden, und zum anderen zu prüfen, ob nicht in Ortsteilen, etwa Lich-Steinstraß den Jugendlichen deren Zelt zwischen 10 und 20 Uhr zur Verfügung gestellt werden könne.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung