Dr. Harald Wolf hat seinen Dienst angetreten

Jülicher Krankenhaus hat neuen Chef-Chirurgen
Von Redaktion [01.02.2009, 12.56 Uhr]

Dr. Harald Wolf

Dr. Harald Wolf

Die Nachfolge von Dr. Roland Poos hat mit Jahresbeginn Dr. Harald Wolf angetreten. Er ist der neue Chefarzt der Fachabteilung für Chirurgie am Malteser Krankenhaus St. Elisabeth in Jülich.

Nach 17 Dienstjahren in Jülich wechselt Dr Poos zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen Baden-Würtemberg nach Stuttgart. Der gebürtige Luxemburger habe die chirurgische Abteilung kontinuierlich weiterentwickelt, würdigte Wolfgang Brauers, Geschäftsführer der Malteser St. Elisabeth gGmbH, seine Verdienste.

Dr. Harald Wolf studierte in München, Münster und Aachen Humanmedizin und schloss 1978 mit dem Staatsexamen ab. Die chirurgische Ausbildung erhielt er am Klinikum der RWTH Aachen. Sein chirurgisches Spektrum umfasst Eingriffe der Bauch-, Unfall-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie. Minimal-invasive Eingriffe (Schlüsselloch-Chirurgie) nehmen hier einen immer größeren Bereich ein. Hervorzuheben sind Krebsoperationen des Magen-Darm-Traktes und Schilddrüsenoperationen. Kinderchirurgische Eingriffe, z.B. bei Leistenbruch, Phimose, Blinddarm und Knochenbrüchen, nimmt er bei den kleinen Patienten wenig belastend überwiegend ambulant vor.

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Nur im Team ist dieses große Spektrum realisierbar. Dr. Wolf hat hochmotivierte und verlässliche Mitarbeiter vorgefunden. Hervorzuheben sind hier die beiden Oberärtze der Abteilung Jürgen Wölm und Alexander Eisenkrein, die Schwerpunkte in der Unfall-, Gelenk- und laparoskopische Chirurgie setzen.

„Als verantwortlicher Chefarzt wird er unsere Abteilung für Chirurgie mit seinem Wissen, Können und seinen Begabungen weiterentwickeln und profilieren. Wir freuen uns, einen so fundierten Chirurgen für den Nordkreis Düren gewonnen zu haben, erläuterte Brauers weiter.

Mit dem neuen Chefarzt wird künftig eine erhebliche Erweiterung der minimal-invasiven Chirurgie - insbesondere der des Bauchraumes – stattfinden. Er sieht als vorrangiges Ziel die Weiterentwicklung des so genannten interdisziplinären Bauchzentrums, in dem alle internen und externen Fachkompetenzen gebündelt werden.


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