Jülicher Wurzeln in Rom entdeckt
Von tee [02.02.2009, 08.01 Uhr]

Jülicher Reisegruppe der GdG Heilig Geist vor der Statue des Engelsdorfer Künstlers Fernandez.

Jülicher Reisegruppe der GdG Heilig Geist vor der Statue des Engelsdorfer Künstlers Fernandez.

Reiselustig zeigt sich jüngst die Gemeinschaft der Gemeinden Heilig Geist: Auf die Spuren St. Peters machten sich 23 Jülicher mit Gemeindereferent Ralf Cober in Rom.

Beeindruckt erlebten die Reisegruppe am ersten Tag in den Domitilla-Katakomben einen Wortgottesdienst mit einem anschließenden Besuch in der Lateransbasilika „San Giovanni“. Zur Freude der Jülicher führte sie bei der Besichtigung der Vatikanischen Gärten der Weg zur Statue der Teresa de los Andes. Die über fünf Meter hohe Heiligenfigur schuf Juan Fernandez, Bilderhauer mit Sitz in der Burg Engelsdorf bei Aldenhoven.

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Und es gab noch mehr Wurzeln zu entdecken: In der deutschen Nationalkirche St. Maria dell’Anima fanden die Besucher das Grabmal des Erbprinzen Karl Friedrich von Jülich-Kleve-Berg. Der Adelige starb im 16. Jahrhundert in Rom, als er zu einer politischen Mission und zum Jubeljahr 1575 in Italien war und sich dort die Gunst von Papst Gregor XIII. erwarb. Die Gunst, den Papst zu erleben, erfuhr die Jülicher Reisegruppe GdG Heilig Geist ebenfalls: Sie nahmen an einer Generalaudienz mit Papst Benedikt auf dem Petersplatz teil. Die einhellig bekundete Meinung: „Das war der absolute Höhepunkt“.


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