KuBa-Kino: Musikalisch und melancholisch
Von Redaktion [09.01.2009, 19.10 Uhr]

Singing and dancing in the Rain… im High School Musical 3

Singing and dancing in the Rain… im High School Musical 3

Tänzerisch beginnt das KuBa-Kino-Jahr 2009: Mit High School Musical 3: Senior Year sind die Freunde fetziger Musik am Montag, 12. Januar, im Nachmittagsfilm „High School Musical 3: Senior Year“ gut aufgehoben.

Ab 16 Uhr erleben Kinobesucher die High School Absolventen in ihrem Abschlussjahr: Troy (Zac Efron) und Gabriella (Vanessa Hudgens) erfahren das erste Mal, was es heißt, voneinander getrennt zu sein. Denn die beiden werden ihr Studium an unterschiedlichen Universitäten aufnehmen. Doch vorher stellen sie und ihre Freunde gemeinsam mit dem Rest der Wildcats ein neues spektakuläres Musical auf die Beine, das mit unzähligen neuen Hits und atemberaubenden Tanzeinlagen aufwartet!

Nach den sensationellen TV-Erfolgen von High School Musical 1 und 2 hat Erfolgsregisseur und ausführender Produzent Kenny Ortega High School Musical 3: Senior Year nun für die große Leinwand abgedreht. Neben den bisherigen Superstars der Serie Zac Efron, Vanessa Hudgens, Ashley Tisdale, Lucas Grabeel, Corbin Bleu und Monique Coleman gibt es auch neue Gesichter zu sehen: Matt Prokop, Justin Martin und Jemma McKenzie-Brown sind die Nachwuchsstar in der East High-Clique. Mit faszinierender neuer Musik und sensationellen Tanzeinlagen gibt es ein Wiedersehen mit dem East High Ensemble.

Werbung

Nachdenklich: Nina Hoss als Anonyma

Nachdenklich: Nina Hoss als Anonyma

Was für Herz und Seele gibt es im Abendprogramm ab 20 Uhr, wenn es heißt „Anonyma – Eine Frau in Berlin.

April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Vergewaltigungen. Eine von ihnen ist Anonyma (Nina Hoss), einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschützt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej (Evgenij Sidikhin), die sich wie Liebe anfühlt, wäre da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lässt.

Der Film stützt sich auf die Tagebuchaufzeichnungen einer bis zu ihrem Tod anonym gebliebenen Autorin, die als einzige Frau über die bis heute tabuisierten Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Soldaten der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs berichtet hat. Das Buch ist ein einzigartiges historisches Dokument, das weltweit Aufsehen erregt und nach seiner deutschen Neuauflage im Jahre 2003 alle Bestsellerlisten gestürmt hat.

Die Hauptrolle der Anonyma spielt Nina Hoss ("Die weiße Massai"), die im vergangenen Jahr für den Film "Yella" bei den Internationalen Berliner Filmfestspielen mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. Auch alle weiteren Rollen sind prominent besetzt, darunter die Trägerin des Deutschen Filmpreises Sandra Hüller ("Requiem"), die Fassbinder-Ikone Irm Hermann, Jördis Triebel ("Emmas Glück"), August Diehl ("Die Fälscher"), Wim Wenders-Star Rüdiger Vogler und Juliane Köhler ("Der Untergang"). Alle sowjetischen Soldaten werden von russischen Schauspielern gespielt, darunter der Kino- und Theaterstar Evgenij Sidikhin.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung