Kommunale Bürgergruppen und Wählergemeinschaften treten gemeinsam für den Kreistag an

Auf Jülicher Initiative „Unabhänge“ gemeinsam für den Kreistag
Von Redaktion [03.01.2009, 17.34 Uhr]

Die politisch unabhängige Basis im Kreis Düren organisiert sich auf Kreisebene, um 2009 als echte Wahlalternative zur Neuwahl des Kreistages anzutreten. Auf Initiative des zurzeit einzigen unabhängigen Kreistagsmitglieds Heinz Schaaf von der UWG aus Jülich sind alle Wählergemeinschaften im Kreisgebiet dabei sich zusammenzuschließen.

Mehrere Treffen haben bereits stattgefunden. Inhaltlich ist die Finanzpolitik des Kreises ein ganz entscheidendes Thema. Man ist sich weiter einig, dass die gute Arbeit der unabhängigen, freien, parteilosen oder überparteilichen Wählergemeinschaften in den einzelnen Kommunen vor Ort eine höhere Resonanz und mehr Gewicht in der Kreispolitik finden muss.

„Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger müssen stärker auch im Kreishaus Düren vertreten werden, um die erfolgreiche Basisarbeit in den einzelnen Gemeinden und Städten noch besser gestalten zu können“ lautet die Stellungnahme in der Pressemitteilung.

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Heinz Schaaf hat keinen Fraktionsstatus, erhält keine finanzielle Unterstützung für eine Fraktionsarbeit damit „steht aber damit für eine verlässliche, ehrliche und wirklich unabhängige Politik im Kreistag“ heißt es in der Verlautbarung.

Vertreter der Bürgerinitiative Vettweiß, der UWV Heimbach, der Unabhängigen aus Nideggen, der Vereinigung freier Bürger in Langerwehe, der BG Niederzier, der BfD aus Düren, der FWG aus Aldenhoven und der UWG-JÜL aus Jülich sitzen zusammen, um ihre Ziel möglichst gemeinsam umzusetzen. Man will kreisweit und auch in den Gemeinden kandidieren, in denen es keine örtliche UWG gibt, ja man ruft zur Bildung solcher auf, um diese neue Bürgerbewegung kreisweit zu etablieren. Dazu sind übrigens keine Unterstützungsunterschriften notwendig, wie die Kreisverwaltung inzwischen geprüft hat, weil die UWG aus Jülich bereits im Kreistag sitzt.


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