Aus dem Polizeibericht

Jülicher Zeitungsbote ausgebremst
Von Redaktion [11.10.2008, 07.28 Uhr]

Mit einem augenscheinlich gebrochenen Zeh endete die Fahrt eines 47 Jahre alten Fahrradfahrers aus Jülich. Der Grund für die schmerzhafte Verletzung war laut Polizeibericht der Zusammenstoß mit einem Pkw am Mittwochnachmittag auf der Wiesenstraße

Der 47-Jährige befuhr gegen 15.40 Uhr mit seinem Fahrrad, an dem ein Anhänger zur Beförderung von Zeitungen angekuppelt war, über den Gehweg an der Wiesenstraße. Als etwa gleichzeitig ein 24 Jahre alter Jülicher die Zufahrt zu einer Wohnanlage mit seinem Pkw verlassen und auf die Wiesenstraße auffahren wollte, kam es zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen.

Werbung

Dabei rutschte der Ältere zunächst über die Motorhaube des Autos und stürzte anschließend zu Boden. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten hatte er bereits Schuh und Strumpf am rechten Fuß entfernt, so dass die Verletzung am großen Zeh deutlich zu erkennen war.

Während der Verletzte mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, konnte sein Fahrrad nebst Anhänger mit Inhalt in die Obhut eines Verwandten gegeben werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung