Verkaufsschlager zum Erntedankfest

Jülicher Wahrzeichen-Sammelbecher in vierter Auflage
Von ars [24.09.2008, 14.46 Uhr]

Michael Rosenbaum, Susanne Oppfermann und Ulrich Backhausen präsentieren die Jülicher Sammeltasse, die Vierte.

Michael Rosenbaum, Susanne Oppfermann und Ulrich Backhausen präsentieren die Jülicher Sammeltasse, die Vierte.

Der Hexenturm ist immer dabei. Schließlich steht er als Symbol nicht nur für die Herzogstadt, sondern auch für die Anwohner der Kleinen Rurstraße, die durch das Gemäuer führt. Deshalb prangt er auch von der vierten Auflage der Sammelbecher, die von der Straßengemeinschaft zum Erntedankfest vom 3. bis 5. Oktober angeboten wird.

Von der Firma Mila stammt das Design, jedes Exemplar ist handgemalt und somit ein Unikat und begehrtes Sammlerobjekt. Die 500er-Auflage ist am Samstag, 4. Oktober, und Sonntag, 5. Oktober, auf dem Stand der Straßengemeinschaft und bei Froschkönig – Spielen und Schenken zu den Öffnungszeiten zwischen 11 und 18 Uhr zu erhalten.

Die letzte Auflage war bereits am Sonntag wie die Vorgänger restlos vergriffen. 8 Euro kostet das liebevoll umgesetzte Trinkgefäß. Die erste Version entstand 2005 zur Beleuchtung des Wahrzeichens, in den Jahren darauf gesellte sich zunächst die Propsteikirche, dann der Brückenkopf-Park und ganz aktuell die Zitadelle hinzu.

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Für drei Jahre sind die Betriebskosten für die Hexenturmbeleuchtung seinerzeit angesetzt worden. Damit ist mit einer baldigen Erneuerung der Strom sparenden Spezialleuchtmittel, den Hochdruck-Natriumdampflampen und Hochdruck-Halogen-Metalldampflampen, zu rechnen. Diese seien jedoch sehr teuer, bekräftigt Ulrich Backhausen, Vorsitzender der Straßengemeinschaft, der den Becher gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Rosenbaum und Susanne Oppermann jetzt präsentierte.

Deshalb soll das vereinnahmte Geld in die Beleuchtung gesteckt werden. „Das Geld soll halt der Allgemeinheit zu Gute kommen“, unterstreicht Rosenbaum, während Backhausen hinzufügt: „Vielleicht wird auch der Brunnen erweitert.“ Dieser trägt den schönen Namen „Freundeskreis“ und steht somit „im wahrsten Sinne des Wortes“ für die Straßengemeinschaft.


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