Aus dem Ausschuss

Barmener Prinzengracht bleibt problematisch
Von tee [10.09.2008, 08.43 Uhr]

Vorerst wird es in Barmen auf der Prinzengracht keine intelligenten Schwellen geben. Diese hatte Ortsvorsteher Ralf Heinen vorgeschlagen. Die Straße sei, so die Begründung, durch Raser belastet, vor allem durch den Durchgangsverkehr zum örtlichen Gymnasium.

Es handelt sich bei der Prinzengracht um eine verkehrsberuhigte Straße mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von sieben Kilometern in der Stunde. Die Verwaltung empfiehlt die Wiederaufstellung von Blumenkübeln, um die Raser auszubremsen. Der Ortsvorsteher hatte moniert, dass die Blumenkübel inzwischen nur notdürftig geflickt und auch kein wirksamer Schutz seien.

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Der Wunsch, die Prinzengracht zur Anliegerstraße zu machen, wurde als wenig sinnvoll erachtet. Hans Pinell vom Ordnungsamt stellte mit Bedauern fest, dass dieses Verfahren nicht geeignet ist, Raser aus der Straße zu halten.

Die letztliche Zuständigkeit für den fließenden Verkehr, erklärte die Verwaltung, liegt bei der Polizei. In einem nächsten Schritt soll nun mit dem „Dorfpolizisten“, Polizeihauptkommissar Hans Weiergans, Kontakt aufgenommen werden.


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