Kinoprogramm im KuBa

Dreimal „Unsere Erde“ in Jülich
Von Redaktion [29.05.2008, 08.49 Uhr]

Die Reise um den Globus beginnt im arktischen Winter

Die Reise um den Globus beginnt im arktischen Winter

Fünf Jahre Produktionszeit, gefilmt an mehr als 200 Drehorten mit über 40 Kamerateams, Szenen aus 26 Ländern dieser Erde, 1.000 Stunden Filmmaterial, 250 Tage Luftaufnahmen – das ist „Unsere Erde – Der Film“. Dreimal zeigt ihn der Jülicher Kulturbahnhof: Montag, 2. Juni, um 16 und 20 Uhr sowie Dienstag, 3. Juni, um 20 Uhr.

Die Reise um den Globus beginnt im arktischen Winter und folgt dem wärmenden Einfluss der Sonne nach Süden bis hinunter zur Antarktischen Halbinsel. Eine Eisbärenfamilie kämpft darum, ihre neugeborenen Jungen zu ernähren, während die Sonne die Eisschollen unter ihren Füßen schmelzen lässt. Mit erstaunlicher Willenskraft führt eine Elefantenmutter ihr Kleines. Ein endloser Treck durch die ausgetrocknete Kalahari-Wüste in der Hoffnung auf frisches Wasser. Eine Buckelwalmutter und ihr Kalb unternehmen gemeinsam die längste Wanderung aller Meeressäugetiere: von den Tropen bis zu den Gewässern der Antarktis auf der Suche nach Futter.

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„Unsere Erde“ ist ein sinnliches und emotionales Kinoerlebnis für die große Leinwand, das dem Zuschauer die Wunder der Schöpfung vor Augen führt und auf sanfte aber nachdrückliche Art ihre zunehmende Gefährdung durch den Menschen in Erinnerung ruft. Zu einer Zeit, in der das weltweite Bewusstsein um die Zerbrechlichkeit unseres Heimatplaneten immer stärker wächst, ist „Unsere Erde“ von größter Aktualität. „Würden wir diesen Film in zehn oder 20 Jahren drehen, könnten wir viele dieser außergewöhnlichen Bilder, die wir jetzt auf der großen Leinwand zeigen, gar nicht mehr einfangen“, sagt Regisseur Alastair Fothergill.


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