Tag der Hilfsdienste

Jülicher Schlossplatz wird zum Hubschrauberlandeplatz
Von Redaktion [27.05.2008, 16.53 Uhr]

Die Hundestaffel startet ihre Vorführung ab 13.30 Uhr.

Die Hundestaffel startet ihre Vorführung ab 13.30 Uhr.

Das Geknatter von Rotorblättern durchschneidet die Luft wenn am Samstag, 31. Mai, ab 13 Uhr der der Rettungshubschrauber auf dem Schlossplatz landet. Gleichzeitig hört man Martinshörner ertönen, Der Notarzt kommt an, fast gleichzeitig treffen Rettungswagen und Feuerwehr an der Einsatzstelle ein. Das ist einer der spektakulären Programmpunkte zum „Tag der Hilfsdienste“ in Jülich.

Gezeigt wird in einer Fallstudie auch ab 10 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wird. Zielstrebig werden sich die Retter an die Arbeit machen, um Patienten zu versorgen und aus dem Autowrack zu befreien. Während sich die Helfer vom THW von der Zitadelle um 10.30 Uhr abseilen, suchen an anderer Stelle am Schlossplatz die Rettungshunde der DRK Hundestaffel nach vermissten Personen. Diese Szenarien werden am 31. Mai als Übungen auf dem Jülicher Schlossplatz anlässlich des Tag der Hilfsdienste zu erleben sein.

Die Hilfsdienste geben einen Einblick in Ihre tägliche Arbeit und zeigen das Equipment mit dem diese Arbeiten durchgeführt werden. So wird die Feuerwehr Ihre Fahrzeuge ausstellen und mit einem Spezialgerät zeigen was passiert wenn eine brennende Friteuse mit Wasser gelöscht wird. Hier werden die Zuschauer erleben was passiert wenn falsche Löschmittel verwendet werden.

Werbung

Astronomisch muten die gut geschützten Hilfsdienste im Einsatz manchmal an. Beim Tag der Hilfsdienste geben sie einen Einblick in ihre Arbeit.

Astronomisch muten die gut geschützten Hilfsdienste im Einsatz manchmal an. Beim Tag der Hilfsdienste geben sie einen Einblick in ihre Arbeit.



Gemeinsam mit dem DRK und dem MHD werden verschiedene Rettungsübungen vorgeführt und erklärt. Die Jülicher Verkehrswacht wird mit Sehtest und Reaktionstest vor Ort sein. Das THW wird seine Ausrüstung zeigen und Abseilübungen vorführen. Die Rettungshundestaffel des DRK wird ab 13.30 Uhr zeigen was die vierbeinigen Helfer alles können. Der MHD bringt seine Fahrradstaffel mit, die sich bei Großveranstaltungen bestens bewährt hat, zusätzlich wird dort ein automatischer externer Defibrillator vorgeführt, der speziell zur Unterstützung von Laienhelfern konstruiert wurde. Der Adler Hilfsdienst wird sie mit einem Infostand über seiner Aktivitäten informieren. Ebenso mit einem Infostand werden die DLRG und das Einsätzkräftenachsorgeteam/Notfallseelsorgeteam vor Ort sein.

Sofern nicht durch Einsätze verhindert, wird auch der in Merzbrück stationierte Rettungshubschrauber auf dem Schlossplatz zu besichtigen sein. Natürlich wird auch die Polizei, dein Freund und Helfer mit Fahrzeugen und wichtigen Tipps an Ihrem Infostand zugegen sein. Es besteht auch die Möglichkeit ein Erinnerungsfoto der Kleinen z.B. im Feuerwehrauto zu erhalten.

Dazwischen sehen die Besucher das Abseilen von Hund und Hundeführer von der Drehleiter und Löschübungen. Die Frage: Was passiert wenn die Friteuse brennt? Das demonstrieren die Hilfskräfte vor Ort. Ganztägig zu sehen ist die Ausstellung von Fahrzeugen und Materialen von allen beteiligten Organisationen. Fragen zu Fahrzeugen und Gerätschaften werden gerne beantwortet.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung