Erste Sondierungsgespräche

Jülicher „Nacht der Kirchen“ wächst
Von ars [30.04.2008, 08.52 Uhr]

Ein ehrgeiziges Projekt planen die Gemeinden der Herzogstadt zur Nacht der offenen Kirchen am Freitag, 12. September. Im Zeichen der Ökumene präsentieren sich Vertreter der Kirchengemeinden in den örtlichen Gotteshäusern mit verschiedenen Projekten.

In einem ersten Sondierungstreffen entschieden sich die Beteiligten für ein differenziertes Angebot, dass sich über alle Gotteshäuser verteilt. So gibt sich die Propsteikirche am Markt als „Lichtkirche“, St. Rochus im Heckfeld als „Bilderkirche“. Die Christuskirche, Düsseldorfer Straße, wird zur „Literaturkirche“, während in der St. Franz Sales Kirche, Nordstraße, die „Junge Kirche“ zelebriert wird. Zusätzlich findet auch die Schlosskapelle als „Kinokirche“ Eingang in den Veranstaltungsreigen.

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Für die Vorbereitung und Gestaltung der Themen können sich Interessierte im übrigen noch melden. Kontaktpersonen sind für die Lichtkirche: Beate Ortwein, Tel. 02461/3439664; für die Bilderkirche: Ulrich Niederhöfer, Tel. 02461/56812; für die Literaturkirche: Karin Latour, Tel. 02461/2668; für die Kinokirche: Dr. Thomas Kressner, Tel. 02461/54036; für die Junge Kirche: Wiebke Waltersdorf, Tel. 02461/935097.


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