Fjodor Michailowitsch Dostojewski:

In Jülich mit Dostojewski Atheismus auf der Spur
Von Redaktion [02.04.2008, 07.26 Uhr]

Im 19. Jahrhundert kam in manchen intellektuellen Kreisen in Europa ein Atheismus auf, der auch heute wieder eine Renaissance erfährt, wie viele Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt beweisen. Mit Pfarre Dieter Schmitten machen sich in der Freitagsvesper am 4. April in Jülich Interessierte mit Fjodor M. Dostojewski diesem zeitlichen Phänomen auf die Spur.

Kaum ein Schriftsteller hat damals dieses Problem so durchdacht und durchlitten wie Dostojewski. In jedem seiner bekannten großen Romane taucht eine atheistische Figur auf.

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In der Freitagsvesper lassen Iwan Karamasow aus dem Roman ‚Die Brüder Karamasow’ zu den Teilnehmern sprechen, seine Kirchenkritik und seine Argumente, den Gottesglauben abzulehnen.

Auf Einladung des evangelischen Erwachsenen Bildungsstätte fragen die Teilnehmer zwischen 18.30 und 21.15 Uhr auch, ob Dostojewski einen Weg aufzeigt, den Unglauben zu überwinden. Inklusive Vespermahlzeit kostet die Veranstlatung 7 Euro. Anmeldungen unter Telefon 02461-99660


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