Film zum Valentinstag

Jülich: MEHR Kino für Verliebte
Von Redaktion [13.02.2008, 09.00 Uhr]

Ein Film mit viel Herz: "Keinohrhasen"

Ein Film mit viel Herz: "Keinohrhasen"

Ganz außer der Reihe können sich verliebte Filmfreunde den „Keinohrhasen“ kraulen: Der Jülicher Kulturbahnhof öffnet am Valentinsdonnerstag, 14. Februar, um 20 Uhr seine Kinotüren. „Keinohrhasen“ ist der zungenbrechende Titel, hinter dem sich die Geschichte des Boulevard-Reporters Ludo (Til Schweiger) verbirgt. Der ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf.

Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens …

Außerdem ist der neue „Til Schweiger“ am Dienstag, 19., und Mittwoch, 20. Februar, ebenfalls um 20 Uhr zu sehen.

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Ein Meer von Gefühlen und "Nichts als Gespenster"

Ein Meer von Gefühlen und "Nichts als Gespenster"

„Nichts als Gespenster“ jagen können Cineasten am Montag, 18. Februar, ab 20 Uhr. Ellen, Caro, Ruth, Felix, Jonas und all die anderen Reisenden machen sich dabei auf die Suche nach der Liebe. Diesem Gefühl, das stark und verletzlich zugleich macht. Doch manchmal macht die Liebe alles komplizierter, egal wo man gerade ist. Ein Roadmovie zur Liebe…

Ob das Ellen und Felix sind, für die sich auf einer wortlosen Reise über die staubigen Highways der USA durch die wundersame Begegnung mit einer Geisterjägerin alles verändert, oder Caro, die sich in der deutschen Provinz in den neuen Schwarm ihrer besten Freundin verliebt, oder aber Nora, die ihren Ex-Freund auf Jamaika besucht, während sich über der Insel ein Hurrikan zusammenbraut.

Das ungleiche Paar Jonas und Irene begegnet in Island Irenes Jugendfreund, dessen Freundin mehr für Jonas zu empfinden scheint, während Marion in Venedig nicht nur ihre ihr seltsam fremden Eltern, sondern auch einen geheimnisvollen Fremden trifft. Die Liebe kennt keine Regeln und keine Orte. Was vor allem zählt, ist sie anzunehmen, wo und wie man sie trifft - und auf der Suche nach ihr vielleicht ein Stück von sich selbst zu finden …

Martin Gypkens, dessen Spielfilmdebüt "Wir" auf zahlreichen Festivals gefeiert wurde, hat den als unverfilmbar geltenden Erzählband von Judith Hermann grandios für die große Leinwand adaptiert und dafür ein überragendes Schauspieler-Ensemble gewonnen: Jessica Schwarz ("Der Rote Kakadu"), Maria Simon (Good Bye, Lenin!"), August Diehl ("Die Fälscher"), Fritzi Haberlandt ("Liegen lernen"), Stipe Erceg ("Die fetten Jahre sind vorbei"), Brigitte Hobmeier ("Winterreise", "Wir"), Wotan Wilke Möhring ("Das Experiment"), Sólveig Arnarsdóttir ("September"), Karina Plachetka ("Die Spielwütigen", "Wir"), Janek Rieke ("Herr Lehmann"), Chiara Schoras ("Vaya con Dios"), und Ina Weisse ("Sams in Gefahr").


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