Von Antimaterie bis Kernfusion

Zu Wasser und Land beteiligt sich das FZJ am Einsteinjahr
Von Redaktion [02.06.2005, 10.56 Uhr]

Im Einstein-Jahr bietet auch das Forschungszentrum Jüliches vieles für Nachwuch-Forscher.

Im Einstein-Jahr bietet auch das Forschungszentrum Jüliches vieles für Nachwuch-Forscher.

"Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es besonders wichtig, die Öffentlichkeit über die Leistungen der Wissenschaft und ihre Bedeutung für die Zukunfts sicherung zu informieren", begründete Prof. Joachim Treusch, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, das Engagement des Forschungszentrums im Wissenschaftssommer. "Dabei wollen wir nicht den Zeigefinger erheben, sondern die Bürger quer durch alle Alterstufen und gesellschaftlichen Gruppen zum Gespräch mit uns und zum Nachdenken über unsere Arbeit ermuntern."

Zu Wasser und zu Land tritt das Jülicher Forschungszentrum zum Einsteinjahr für Wissenschaft ein, die verständlich ist und Lust auf Lehre macht: Auf der MS Einstein, die im Juli auch in Düsseldorf, Neuss und Köln und im August in Bonn vor Anker geht, werden durch das FZJ spannende Experimente aus der aktuellen Forschung gezeigt.

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Seit 19. Mai ist das Ausstellungsschiff von Wissenschaft im Dialog wieder auf Reisen. Die MS Einstein, an der auch das FJZ sich mit Experimenten präsentiert, legt im Juli und August im Rheinland an.

Seit 19. Mai ist das Ausstellungsschiff von Wissenschaft im Dialog wieder auf Reisen. Die MS Einstein, an der auch das FJZ sich mit Experimenten präsentiert, legt im Juli und August im Rheinland an.

Wer die neu herausgegebenen Einstein-Card im Hosentaschen-Format dabei hat, kann weiter in die Forschungstiefen abtauchen. Eintauchen in die Experimente bietet sich auch für Jugendliche in Jülich an: Hier steht ihnen das JULAB offen.

Treusch ist zugleich Vorsitzender des Lenkungsausschusses der gGmbH "WiD - Wissenschaft im Dialog", die 1999 von den großen deutschen Wissenschaftsorganisationen gegründet wurde, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu verbessern. Seitdem hat sich auch das Forschungszentrum Jülich in jedem Jahr mit großem Engagement an den Wissenschaftsjahren beteiligt.

Allein drei der Exponate auf dem Ausstellungsschiff "MS Einstein" stammen aus Jülich, ein weiteres entstand gemeinsam mit den Jülichern. Passend zum Einsteinjahr erschien vor wenigen Tagen die "EinsteinCard" - ein Spickzettel im Scheckkartenformat, der Einsteins wichtigste Arbeiten allgemeinverständlich darstellt. Das Schülerlabor JULAB schließlich zeigt zum Auftakt des Wissenschaftssommers, wie Forschung funktioniert.

Mehr zum Thema gibt es im Internet auf der Site Wissenschaft im Dialog


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