Neue Sperrmüllnummer

Müllabfuhr in Jülich wird preiswerter
Von Redaktion [20.12.2007, 08.13 Uhr]

Als Ergebnis der Neuausschreibung der Abfallentsorgung konnten die Gebühren deutlich gesenkt werden. So sinkt die jährliche Gebühr für das 120-Liter-Restmüllgefäß von 184,92 Euro auf 171,60 Euro und für das 120-Liter-Bioabfallgefäß von 87,84 Euro auf 70,44 Euro. Der orange Beistellsack wird 50 Cent billiger: er kostet künftig 3,50 Euro pro Stück. Zu den Veränderung für das Jahr 2008 im Abfallbereich gehört auch eine neue Nummer für Sperrmüllabfuhren.

Zum neuen Jahr gibt es in der Abfallentsorgung auch einige Neurungen: In den ersten bei-den Januarwochen wird jeweils die Restmülltonne geleert, also zweimal hintereinander. Danach erfolgt die Abfuhr wieder im wöchentlichen Wechsel mit der Biotonne. Dies ist erforderlich, weil es einen Unternehmerwechsel in Jülich gibt.

Ferner werden zwei Sperrmüllabfuhren pro Jahr mit jeweils maximal vier Kubikmeter Sperrmüll angeboten. Die Kosten für die Sperrmüllabfuhren sind in den allgemeinen Abfallgebühren enthalten, so dass für die beiden Abfuhren keine separaten Gebühren erhoben werden.

Auch die Telefonnummer zur Sperrmüllanmeldung hat sich geändert. Sie lautet nun 02183 – 95 79, Fa. Keulertz, Rommerskirchen.

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Und obwohl die Biotonne preiswerter geworden ist, sind nun acht Grünabfuhren pro Jahr in der Gebühr enthalten (bisher nur sechs). Um dem Wunsch vieler Haushalte nachzukommen, erfolgt die erste Grünabfuhr im Januar. Hierbei werden wie gewohnt nur Grünabfälle mitgenommen, die neben der Biotonne bereitgestellt werden. Weihnachtsbäume werden am gleichen Tag von allen Grundstücken entsorgt, also auch von jenen ohne Biotonne.

Fragen zu Müll und Abfall nimmt die Abfallberatung der Stadt Jülich unter 02461/63253 und 02461/63252 entgegen.

Der Abfall- und Umweltkalender 2008 wird ab Donnerstag, 20. Dezember, in die Briefkästen aller Haushalte, Gewerbebetriebe und in die Brieffächer verteilt.


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