Diözesanjugendreferentin Annegret Braun kam aus Aachen

Besuch bei Jülicher Jungmaltesern
Von Redaktion [17.05.2005, 14.05 Uhr]

Sichtlich Spaß hatte die Diözesanjugendreferentin Annegret Braun mit den Kindern in der Gruppenstunde als sie bei der Jülicher Malteser Jugend vorbeischaute. Foto: MHD

Sichtlich Spaß hatte die Diözesanjugendreferentin Annegret Braun mit den Kindern in der Gruppenstunde als sie bei der Jülicher Malteser Jugend vorbeischaute. Foto: MHD

Besuch hatte die Malteser Jugend Jülich jüngst aus hohem Hause: Die Malteser Jugendreferentin der Diözese Aachen, Annegret Braunkam zur Wache im Königskamp. Ihre Aufgabe ist die Betreuung aller Kinder- und Jugendgruppen innerhalb der Verbandes in der Diözese Aachen, die von Simmerath über Mettmann bis nach Krefeld reicht. Vorwiegend hält sie mit den Ortsjugendsprechern und mit den Gruppenleitern den Kontakt und berät und unterstützt sie bei ihren Arbeiten in der Gliederung.
Die Gruppenleiter von Jülich kennt Annegret Braunkam bereits, jetzt wollte sie auch die Jülicher Kinder kennen lernen und besuchte deshalb die Donnerstagsgruppe. Bei einer kurzen Vorstellungsrunde lernte sie schnell alle Namen. Pudelwohl fühlte sich doe Referentin offensichtlich beim Spielen mit den Jungmaltesern. „Es hat mir richtig Spaß gemacht, ihr seid eine richtig lebhafte Gruppe“, meint sie. „Dafür, dass ihr euch erst vor einem Jahr gegründet habt, seid ihr schon weit gekommen mit der Jugendarbeit“.

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Auch die Jülicher Malteser waren von ihrem Besuch erfreut: „Für uns ist es kein Kontrollbesuch wie viele denken, im Gegenteil wir freuen uns wenn sich die Verantwortlichen für die Arbeit an der Basis interessieren und dann wie Annegret Braun auch aktiv bei der Gruppenstunde mitmachen“, meint Ortsjugendsprecher Maximilian Jankowski. Zurück mit nach Aachen nimmt Annegret Braun außer allen Namen der Kinder und dem Spaß noch zwei Anregungen der Malteser Jugend Jülich: Häufigere Besuche beziehungsweise Austausch und Kontakt sind erwünscht, da via Email dieser nur sehr oberflächlich bleiben kann. Außerdem gibt es Überlegungen zur Finanzierung der Jugendarbeit, da die Gruppe nicht gefördert und das bei 40 Kindern schnell teuer wird.


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