Zwei WGs beim NoiseLess im Jülicher KuBa
Von Redaktion [12.05.2005, 17.00 Uhr]

Für zwei hochmusikalische „WGs“, beides gute alte Bekannte, hat der Kulturbahnhof am Samstag, 21. Mai, eine Bühne frei. Mit WG1 „Who’s that Girl“ und WG2 Willi Goergens macht das NoiseLess-Team am Samstag, 21. Mai, 20 Uhr, Platz für zwei Luxusbehausungen für erstklassige Performances (Eintritt 10 Euro für Mitglieder).

Wer ist das Mädchen? Chris natürlich!

Wer ist das Mädchen? Chris natürlich!

„Who’s that Girl?“ fragten sich unzählige begeisterte Musikfans, die gerade erlebten, wie Sängerin Chris Schmitt und Gitarrist Ralf Oehmichen ihr Publikum mit ihrer äußerst mitreißenden Bühnenpräsenz und ihrem absolut überzeugenden musikalischen Können in ihren Bann zogen. Viele überaus erfolgreiche Auftritte seit 1998 in ganz Europa haben es bewiesen: "WTG?" sind die 1. Wahl in Sachen Live-Musik. Hiervon konnten sich insbesondere die Besucher der Konzerte von Status Quo überzeugen. WTG? spielten 70 Konzerte im Vorprogramm der britischen Rocklegende in Deutschland, England, Schottland, Wales und der Schweiz und konnten hier über 200.000 Zuschauer begeistern, darunter das Konzert auf dem Katschhof im Rahmen des Aachener Kultursommers im Juli 2003.

Auch beim letztjährige Weihnachts-NoiseLess geizten sie nicht mit hochkarätigen Geschenken. So gab sich Chris Schmitt mal wie Janis Joplin, dann wie Tina Turner, allerdings nie als Demonstrationsobjekt der eigenen Fähigkeiten, sondern weil es eben passte. Da war es nur konsequent, dass Kollege Ralf sein instrumentalen Können hier und da aufblitzen ließ, es generell aber dabei beließ, die Arrangements zu perfektionieren, indem er nie eine Note zu viel spielte. Das ist wahre Professionalität. Ansonsten veredelte er herrlich intonationssicher die Vokalarbeit von Chris mit seinem eigenen stimmlichen Organ.

Zwei Stimmen - zwei Gitarren: Die beiden hochkarätigen Musiker überzeugen nicht nur durch perfektes Zusammenspiel, sondern auch durch ihre erfrischende Bühnenpräsenz. Unter hervorragend ausgewählten und eigens interpretierten Coverversionen (unter anderem Beatles, Chuck Berry, Beautiful South) finden sich selbstverständlich auch eigene Songs im Repertoire wieder, welche WTG?´s eigenen und unverkennbaren Sound noch verstärken und hervorheben.

Mehr zum Duo .

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Willi Görgens gut behütet.

Willi Görgens gut behütet.

Seit 30 Jahren macht Willi Goergens Musik. Seine Reise ging durvh viele Bands, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Aber immer drückte er diesen Bands seinen Stempel auf. Davon konnte sich das NoiseLess-Publikum zum vierjährigen Geburtstag überzeugen, als Willi Goergens mit seinen „Dötzdorf Allstars“ den Blues vom Gillbach-Delta in kubanische Gefilde herüberschwappen ließ. Vor einem hatte er sich immer gescheut: Den geschützten Raum einer Band zu verlassen und alleine aufzutreten. Doch jetzt hat er den Entschluss gefasst, dies zu tun. Die Nachfrage war so enorm, dass sich eine kleine Tour entwickelt hat.
Mit Acoustic-Gitarre und Telecaster bewaffnet, reflektiert Willi Goergens sein Schaffen aus 30 Jahren Musikerdasein. Über 200 von ihm selbst geschrieben Songs haben sich in den Jahren angesammelt. Wichtig war ihm immer der hohe Wiedererkennungswert. Und Geschichten kann man sehr gut in Liedern mit drei Akkorden erzählen. Zusätzlich wagt er sich an Interpretationen anderer Künstler wie Dylan, Nick Drake oder Jeff Buckley ohne einszueins Kopien zu erstellen. Die Instrumentierung ist spartanisch, es wird Wert auf die Arbeit mit der Stimme gelegt, und die war immer sein Markenzeichen.


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