Austausch und Information

Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner besuchte Forschungszentrum Jülich
Von Redaktion [06.05.2005, 18.57 Uhr]

Dr. Karsten Tillmann (li.) erläuterte den Gästen die Arbeitsweise und Leistungsfähigkeit des Elektronenmikroskops. Foto: FZJ

Dr. Karsten Tillmann (li.) erläuterte den Gästen die Arbeitsweise und Leistungsfähigkeit des Elektronenmikroskops. Foto: FZJ

Susanne Kastner, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, besuchte in Begleitung des Dürener MdB Dietmar Nietan am Montag, 3. Mai, das Forschungszentrum Jülich.
Das umfangreiche Programm begann um 10 Uhr mit einer ausführlichen Rundfahrt durch das zwei Quadratkilometer große Gelände. Susanne Kastner besichtigt dann das Ernst Ruska-Centrum für Mikroskopie und Spektroskopie mit Elektronen. Prof. Dr. Knut Urban, Direktor am Institut für Festkörperforschung, erläuterte der Bundestagsvizepräsidentin die zukunftsorientierte Arbeit mit den hochauflösenden Elektronenmikroskopen.

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Zweite Station ihres Besuchs war das Institut für Biotechnologie. Prof. Bott und Dr. Oldiges zeigten der Besucherin, wie die Stoffwechselleistung von Mikroorganismen für die Herstellung wichtiger Substanzen, wie z.B. Süßstoffe, Medikamente und Feinchemikalien, genutzt werden kann. Abschließend sprach Dorothee Dzwonnek, die Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, mit der Vizepräsidentin über Aufgaben, Ziele und Zukunftsperspektiven.


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