Aus dem Polizeibericht

Jülicher verunglückte bei Waldarbeiten
Von Redaktion [29.03.2007, 17.56 Uhr]

Glücklicherweise hatte der 50 Jahre alte Jülicher bei seiner Baumfällaktion in einem kleinen Waldstück in der Nähe der Kläranlage Merken einen Beobachter. Er sah, wie der Waldarbeiter einen Arbeitsunfall erlitt, eingeklemmt war und sich daher nicht mehr selbständig befreien konnte. Gegen 9.45 Uhr alarmierte er laut Polizeibericht die Rettungsdienste die den Mann aus der misslichen Lage befreiten. Der Jülicher hatte sich einen Unterschenkelbruch zugezogen.

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Der Arbeitgeber kam ebenfalls hinzu und berichtete, dass von ihnen ein etwa 30 Meter langer Baumstamm nach einem Sturmschaden aus dem Waldstück frei geschnitten werden sollte. Da man am Ende des Baumes beim Schneiden jedoch mit der Motorsäge stecken geblieben war, habe man weiter oben einen zweiten Versuch unternommen. Beim Zurückschnellen eines unter Spannung stehenden Astes sei das linke Bein seines Mitarbeiter dann aber eingeklemmt worden

Der 50-Jährige musste an der Unfallstelle durch den Notarzt erstversorgt und anschließend mit einem RTW zu stationären Weiterbehandlung transportiert werden.

Die Polizei hat die notwendigen Ermittlungsschritte eingeleitet.


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