Start zum „Biomedical Engineering“

40 internationale FH-Studenten in Jülich begrüßt
Von Redaktion [20.03.2007, 10.59 Uhr]

Die nächsten zwei Jahre verbringen die Masterstudenten bei ihrer „neuen Familie“ in der Herzogstadt.

Die nächsten zwei Jahre verbringen die Masterstudenten bei ihrer „neuen Familie“ in der Herzogstadt.

„Sie lernen von anderen Kulturen genau so wie wir von Ihnen lernen“, hob Die Vorteile eines Studium in Jülich hob Prodekan Prof. Burghard Müller bei der Begrüßung der internationalen Studenten der englischsprachigen Masterprogramme „Biomedical Engineering“, „Energy Systems“ und des European Master of Science „Nuclear Applications“ hervor. Deshalb sei es sehr wichtig für die Studenten, sich zu integrieren.

Der große Vorteil des Studiums läge darin, dass auf dem verhältnismäßig kleinen Campus Jülich der FH Aachen die Studenten in eine große Familie hinein kämen, betont Prof. Ulrich Scherer. Zudem sei ein Großteil des Studiums nicht nur international sondern auch interdisziplinär, so dass auch Einblicke in andere Fachbereiche gewährt würden. Falls irgendwelche Probleme auftauchten, bat er die Studenten darum, ihn und seine Kollegen zu kontaktieren.

Über 40 Studenten aus Ländern wie Indonesien, China, Taiwan, Thailand, Nepal, Indien, Pakistan, dem Libanon, Iran, Irak, dem Sudan, Syrien, Mexiko, Kolumbien, Venezuela, U.S.A., Ghana, der Türkei, Slowenien und Bulgarien treten ihr zweijähriges Masterstudium in der Herzogstadt an, stellte Katherine Stone vom International Office fest. Einige weitere werden noch in den nächsten Tagen erwartet.

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Zwar sei gerade Schnee gefallen als Begrüßung für die Neuankömmlinge, dennoch seien sie am 28. März zu der Veranstaltung „Fit for Frühling“ in der KSG eingeladen, betonte Barbara Biel von der Katholischen Studentengemeinde Jülich, die mit Pastoralreferent Alexander Peters die KSG-Arbeit vorstellte.

Schließlich gehört zur Einbindung in das soziale Hochschulnetz auch die Zeit nach dem Studium. „Wann ist die nächste Party?“, fragte Prof. Müller Jenny Waffo aus Kamerun, Koordinatorin des Intercultural Centre for Students in Jülich, INCAS. „Am 5. Mai“, erwiderte diese, denn dann steigt über zwei Tage das Campus Weekend an der FH.


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