Einsegnung des neuen Wandbildes „Heilige Elisabeth“

Jülich: Krankenhaus-„Patronin“ von Arnold Schlader wird vorgestellt
Von Redaktion [07.03.2007, 17.23 Uhr]

Rechtzeitig zum Elisabethjahr ist ein Abbild der Schutzpatronen des Jülicher Malteserkrankenhauses durch den Keramiker Arnold Schlader fertiggestellt worden. In der Krankenhauskapelle wird das Wandbild der „Heiligen Elisabeth“ am Samstag, 10. März, in einem Gottesdienst um 17 Uhr vorgestellt und von Pfarrer Josef Jansen eingesegnet.

An der hinteren Wand der Krankenhauskapelle wird die Heilige ihren Platz finden. Pfarrer Josef Jansen und Maria Schmelzer hatten Arnold Schlader gebeten die Patronin ins Bild zu setzten. Entstanden ist ein großes Wandbild, dass die Heilige Elisabeth an den rechten Platz und ins rechte Licht rückt.

Werbung

Dieses Wandbild soll symbolisch eine Kraftquelle werden für alle Menschen die für eine Zeit im Krankenhaus liegen müssen, für die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten und für die Menschen, die das Krankenhaus besuchen, so die Mitteilung des Krankenhauses.

Im Anschluss an den Segnungsgottesdienst sind Besucher, Patienten und das Krankenhauspersonal zum Beisammensein und Austausch eingeladen.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2017 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Freiflug über die "Sophie"
Der Barmener Olaf Kiel ist begeisterter Pilot von Multi- und Quadrokoptern, landläufig auch als Drohnen bekannt. Zwei bis dreimal in der Woche startet er in die Jülicher Börde mit seinem großen Koffer im Gepäck. Gut geschützt liegt darin die in Einzelteile zerlegte Flugmaschine, denn erst vor Ort werden die Rotoren angeschraubt und die Kamera in die Lagerung, die so genannte Gimbal, eingehängt.  [08.04.2017, 07.42 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung