Bedeutung der Ausbildung

Jülicher Forschungszentrum verabschiedet 44 Absolventen
Von Redaktion [05.03.2007, 13.11 Uhr]

44 Auszubildende des Jülicher Forschungszentrums legten erfolgreich ihre Prüfung ab.

44 Auszubildende des Jülicher Forschungszentrums legten erfolgreich ihre Prüfung ab.

Zur Feier im Lichthof der Zentralen Berufsausbildung begrüßte Klaus-Rainer Schubert die jungen Fachkräfte, die von Eltern und Freunden begleitet wurden. "Was Ihnen jetzt bevorsteht, haben Sie schon oft im Leben erfahren", erinnerte er. "Sie haben etwas erreicht und zählen zu den ‘Großen’. Jetzt fangen Sie in einer neuen Phase wieder als ‘Neue’ an." Er ermunterte sie, ihr Bestes zu geben, um bald wieder zu den Erfahrenen zu zählen.

Das große Engagement des Forschungszentrums Jülich in der Ausbildung betonte Dr. Ulrich Krafft, der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Mit fast 350 Auszubildenden trage das Forschungszentrum innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft überdurchschnittlich zur Ausbildung junger Menschen bei. Seit Bestehen des Forschungszentrums haben – so Krafft - über 3800 junge Menschen hier einen Beruf erlernt. "Neben unserem eigenen Bedarf an hoch qualifizierten Fachkräften von etwa einem Drittel bilden wir auch für andere Unternehmen aus, die das nicht selbst leisten können. Damit stellen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung in der Region", betonte er. Und an die Adresse der Absolventen gerichtet: "Sie haben das Bildungsangebot des Forschungszentrums gut genutzt." Er wünschte ihnen für den Start in das Berufsleben alles Gute und viel Erfolg. Krafft würdigte auch das Engagement der zahlreichen haupt- und nebenamtlichen Ausbilderinnen und Ausbilder.

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Glückwünsche der Industrie- und Handelskammer überbrachte deren Geschäftsführer Heinz Gehlen. Auch Vertreter des Betriebsrates sowie der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung gratulierten. Über den Erfolg der Absolventen freuten sich nicht zuletzt die anwesenden Vertreter der Berufskollegs.
Die Absolventen sind:

Chemielaboranten: Daniel Zeitz (Vettweiß)

Physiklaboranten: Nadine Hecker (Jülich), Sebastian Kox (Brühl), Alexander Moser (Baesweiler), Felix Bernhard Nuske (Heinsberg), Stefan Rosenzweig (Niederzier)

Elektroniker/in für Betriebstechnik: Andreas Bergs (Eschweiler), Christoph Decker (Kreuzau), Stefan Errens (Übach-Palenberg), Kristina Kehr (Düren), Dennis Pannen (Hückelhoven), Thomas Reitz (Düren), Tobias Schmitz (Jülich), David Sieben (Titz), Judith Stumm (Waldfeucht)

Elektroniker/in für Geräte und Systeme: Thomas Friedrich (Waldfeucht), Dominic Henseler (Düren), Dario Huth (Aachen), Simon Noethlichs (Wegberg), Christian Röhl (Kreuzau), Christian Schiffer (Erkelenz)

Industriemechaniker: Mario Broggini (Düren), Sven Dohmen (Langerwehe), Sven Fleschen (Titz), Daniel (Merzenich), Maike Jost (Niederzier), Markus Lindner (Herzogenrath), Tobias Offermanns (Niederzier), Christian Oligschläger (Düren), Stefan Porta (Titz), Christian Rauchbach (Düren), Lydia Schlenkermann (Heimbach), Thomas Schmidt (Düren), Stephan Schöller (Düren), Alexander Stollwerk (Langerwehe), Christoph Uerlings (Düren), René Vieten (Düren), Alexander Winkens (Hückelhoven)

Technische Zeichner: Jennifer Müskes (Jülich), Stefan Wille (Düren)

Fachkraft für Schutz und Sicherheit: Tobias Weinsziehr (Mülheim a. d. Ruhr)

Kälteanlagenbauer: Christoph Norman Franken (Jülich)

Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik: Sven Johnen (Aldenhoven), Pascal Schoenen (Linnich)


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