Kinder- und Jugenddisco

Integrativer Tanzspaß geht in Jülich in Serie
Von Redaktion [01.09.2006, 13.16 Uhr]

Geplant ist vorerst ein Rhythmus von drei Wochen: In diesen Zeitabständen wird künftig die integrative Kinder- und Jugenddisco im Rochus-Jugendheim abgehalten. Die Idee eine integrative Disco zu veranstalten, bei der auch Jugendliche mit Behinderung willkommen sind, wurde so positiv aufgenommen, dass aus dem Einma-Projekt jetzt eine eigene Veranstaltungsreihe wächst. Der erste Termin ist am heutigen Freitag, 1. September.

Ein wichtiger Schritt, Berührungsängste zwischen Jugendlichen mit und ohne Behinderung abzubauen, wie die Veranstalter finden. Die Leiterin der „Tanzschule an der Zitadelle“ ist der Meinung, dass man diese Veranstaltung schon ab 8 Jahren anbieten sollte. Sie glaubt, dass die Begeisterung der Kids und die Bereitschaft der Eltern dafür sprechen. Künftig wird es daher die Disco für 8 – 13jährige Kids von 17 – 20 Uhr geben, während die Discobesucher ab 14 Jahren bis 22 Uhr das Tanzbein schwingen können.

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Nochmals der Hinweis, das Jugendliche mit Behinderung diese Veranstaltung ohne Eltern oder Betreuer besuchen können, denn es ist eine Kinder- und Jugenddisco. Petra Steinbusch wird Telefonnummern entgegennehmen, falls jemand vor der verabredeten Zeit nach Hause möchte. Außerdem weisen die Veranstalter noch einmal darauf hin, dass die Disco nicht stufenlos erreichbar ist.

Die Termine zum Tanzvergnügen werden über die Medien verbreitet und sind im Sichtfenster des Rochus-Jugendheims, An der Lünette 9, neben der Kirche einzusehen.

Offenbar ist auch der Wunsch an die Organisatoren herangetragen worden, ob es eine ähnliche Veranstaltung für Jugendlichen und Erwachsene über 18 Jahren geben könnte. Hier laufen derzeit Planungen mit Henning Goffart (Jugendbetreuer) und seinem Team. Gebeten wird auch um Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer. Für Ideen sei man offen. Interessierte können sich bei Rückfragen an Petra Steinbusch wenden unter der Rufnummer 02461-58307.


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